Marche blanche in Genf, Berner Nachtleben, Hörnli-Hütte

Beiträge

  • Marche blanche in Genf

    Das Tötungsdelikt an der westschweizer Sozialtherapeutin sorgt für grosse Betroffenheit. In Genf gedenken die Menschen der 34-jährigen Sozialtherapeutin und Mutter eines kleinen Jungen. Der mutmassliche Täter ist seit gestern wieder in Haft.

  • Kritik am Westschweizer System

    Der tragische Fall von Genf sorgt schweizweit für Unverständnis und Kritik. Nach dem Fall Marie ist es bereits das zweite Mal innerhalb von wenigen Monaten, dass eine junge Frau von einem verurteilten Straftäter umgebracht wird. Auch in der Westschweiz ist die Debatte über den Umgang mit Gewalt- und Sexualstraftätern lanciert.

  • Stadt Bern übt Spagat zwischen Nachtleben und Ruhe

    In der Stadt Bern liegt das überarbeitete Konzept «Nachtleben» vor. Es soll der Stadt zu einem lebendigen und friedlichen Nachtleben verhelfen und umfasst 18 Massnahmen - drei mehr als der im letzten Winter präsentierte Entwurf. Neu am nun vorliegenden Konzept ist etwa, dass die Stadt Bern eine sogenannte Spontanbewilligung für Freiluftpartys einführen will. Ziel dieses Pilotprojekts ist es, die Anzahl illegaler Partys zu verringern.

  • Nachrichten

    TI: Fussballklub Bellinzona geht definitiv Konkurs BS: Traditionsdruckerei «Reinhardt Druck AG» schliesst auf Jahresende

  • Fussball-Fan muss SBB Schadenersatz bezahlen

    Ein Fan des FC Luzern wurde vom Kreisgericht St. Gallen zu einer bedingten Geldstrafe, einer Busse und Schadenersatz von 7'000 Franken an die SBB verurteilt. Er hatte mit einer Sitzblockade im Bahnhof St. Gallen-Winkeln den Zugverkehr zwei Stunden lang gestört.

  • Der letzte Tag der alten Hörnlihütte

    Die Hörnlihütte am Fuss des Matterhorns ist Ausgangspunkt für alle Bergsteiger. In zwei Jahren jährt sich die Erstbesteigung des Matterhorns zum 150. Mal. Im Hinblick auf dieses grosse Jubiläum hat die Stiftung Hörnlihütte beschlossen eine neue Hütte zu bauen. Gestern ist die alte Hörnlihütte offiziell geschlossen worden.