Masseneinwanderung, Zürcher Wahlen, Minichaletbauer

Beiträge

  • Postüberfall in Zürich

    Ein unbekannter Mann hat heute Mittag in Zürich die Poststelle an der Rämistrasse überfallen. Die Polizei rückte mit einem Grossaufgebot aus, weil lange nicht klar war ob der Täter geflüchtet war oder sich in der Post verschanzt hatte.

  • Eklatanter Stadt-Land-Graben im Kanton Bern

    Der Kanton Bern war bei der Abstimmung zur Masseneinwanderungsinitiative das Zünglein an der Waage. Obwohl die zwei städtischen Gebiete Bern und Biel die Initiative ablehnten, wurden sie von den ländlichen Gemeinden deutlich überstimmt. Besonders hoch war die Zustimmung in der Gemeinde Horrenbach-Buchen. Dort lag sie bei 93 Prozent Ja-Stimmen.

  • Angst vor Konsequenzen

    Im Val Fleuri, dem grössten Alters- und Pflegeheim im Kanton Genf, befürchtet man, dass sich nach der Annahme der Masseneinwanderungs-Initiative nicht mehr genügend ausländische Pflegefachleute finden lassen.

  • Klares Ja - unklare Umsetzung

    Die Stimmbürger in Au-Heerbrugg haben mit einer Zweidrittels-Mehrheit für ein Kopftuch-Verbot gestimmt. Vorerst gehen die beiden betroffenen Mädchen aber noch mit Kopftuch zur Schule. Die Eltern könnten gegen das Verbot vorgehen - bis vor Bundesgericht.

  • Zwei Männer, zwei Welten

    Nach den Zürcher Wahlen sind die FDP und die Allternative Liste die grossen Gewinner - und mit ihnen ihre Vertreter im Stadtrat: Filippo Leutenegger und Richard Wolff. Die beiden feiern ihre Wahlerfolge auf unterschiedliche Weise.

  • Bittere Niederlage

    In Winterthur kommt es zu einer bürgerlichen Wende. Die SVP erobert einen Sitz und schafft es nach zwölf Jahren zurück in die Stadtregierung. Nicht mehr gewählt wurde die SP Bauvorsteherin Pearl Pedergnana.

  • Leidenschaft für Mini-Chalets

    Der Freiburger Louis Barras hat ein spezielles Hobby: Er fabriziert Schweizer Châlets in Miniaturgrösse. Hundert solcher Holzhäuser hat er schon gebaut und sogar nach Japan und Kanada exportiert. Den 80jährigen nimmt sein Hobby so fest in Anspruch, dass er die letzten 40 Jahre keine Ferien mehr gemacht hat.