Missglückte Ausschaffung, Mütter gegen Hochspannungsleitung

Beiträge

  • Abgebrochene Ausschaffung einer tschetschenischen Familie

    Weil ihr Asylgesuch mehrfach abgelehnt worden ist, sollte eine sechsköpfige Familie aus Kilchberg ZH heute ausgeschafft werden. Am Flughafen weigerte sich die Mutter aber, ins Flugzeug einzusteigen. Die Behörden mussten die Ausschaffung abbrechen.

  • Berner Regierung will Unternehmen entlasten

    Die Millionenüberschüsse der letzten Jahre im Kanton Bern weckten Begehrlichkeiten. Verschiedene Parteien forderten massive Steuersenkungen. Heute hat die Berner Finanzdirektorin die neue Steuerstrategie vorgestellt. Von einer Steuersenkung sollen nur Unternehmen profitieren. Da der Kanton Bern im nationalen Finanzausgleich einer der grössten Nehmerkantone ist, hat die neue Steuerstrategie bei den Geberkantonen, wie zum Beispiel in Zug, grosse Beachtung gefunden.

  • Kampf gegen Hochspannungsleitung

    Mütter aus der Walliser Gemeinde Grône kämpfen gegen die nationale Netzgesellschaft Swissgrid und deren geplante 380 Kilovolt Hochspannungsleitung im Walliser Rhonetal. Die Leitung führe zu dicht am örtlichen Schulzentrum vorbei. Die Mütter fürchten deshalb um die Gesundheit ihrer Kinder. Ihre Petition wurde bereits von 5000 Personen unterschrieben.

  • Nachrichten

    ZH: Umbau Kongresshaus und Tonhalle kosten 240 Millionen Franken GR: Soglio im Bergell gewinnt Online-Voting als schönstes Dorf 2015

  • Erstes Bio-Quinoa im Seeland geerntet

    Quinoa ist ein Grundnahrungsmittel aus Südamerika. Es ist gesund, reichhaltig, und besonders bei Allergikern beliebt. Bei uns gibt es das Wunderkorn nur als importiertes Produkt zu kaufen. Das will der Seeländer Bio-Bauer Stefan Brunner ändern. Als einer der ersten hat er dieses Jahr Quinoa geerntet.