Neuer Fifa-Skandal, keine religiösen Symbole, behinderte Menschen

Beiträge

  • Fifa-Funktionäre in Zürcher Hotel festgenommen

    Schon wieder: Heute Morgen hat die Zürcher Kantonspolizei im «Baur au Lac» 2 hochrangige Fifa-Funktionäre im Auftrag der US-Justiz verhaftet. Wie schon im letzten Mai geht es um Bestechungsgelder in Millionenhöhe. Und schon wieder spielte sich alles im Zürcher 5-Sterne-Hotel «Baur au Lac» ab.

  • Erhöhte Sicherheitsmassnahmen

    Die 1400 Polizisten des Stadtkantons Genf sollen in der Terrorabwehr ausgebildet werden, wie Sicherheitsdirektor Pierre Maudet an einer Pressekonferenz erklärte. Effizienterer Informationsaustausch, verstärkte Präventionsarbeit, um mögliche Radikalisierungen zu erkennen, sowie eine bessere Internetüberwachung runden das Massnahmenpaket ab.

  • Ohne Kreuz und Kopftuch

    Der Stadtpräsident von Adliswil ZH möchte die religiösen Symbole von seinen Gemeindeangestellten aus der Verwaltung verbannen können. Die Bevölkerung und die katholische Kirche halten vom neuen Gesetzesartikel wenig.

  • Büsinger erkämpfen Steuererleichterung

    Die deutsche Exklave Büsingen gehört politisch zu Deutschland, aber zum Wirtschaftsraum der Schweiz. Der starke Franken bringt einige in finanzielle Schwierigkeiten, denn die Büsinger bezahlen die saftigen deutschen Steuern, profitieren aber nicht von den niedrigeren deutschen Fixkosten. Deshalb kämpft eine Bürgerinitiative seit Jahren für Steuererleichterungen. Nun kann sie einen ersten Erfolg verbuchen.

  • Nachrichten

    BE: Ostermundigen stellt Weichen für zweite Tram-Abstimmung ZH: «Zurich» will in der Schweiz bis zu 500 Stellen abbauen VS: Strafuntersuchung gegen Staatsrat Tornay eingestellt

  • Keine Berührungsängste mit Behinderten

    Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sprechen derzeit nicht für den Bau von neuen Hotels. Trotzdem hat die Walliser Stiftung für geistig behinderte Personen 15 Millionen Franken in ein Hotel in Martigny investiert. Das Spezielle: Zwei Drittel der beschäftigten Personen sind Menschen mit einer geistigen Behinderung. Integration kommt in diesem Fall vor Rendite.