Quecksilberdebatte im Wallis, Tourismusresort Bürgenstock teurer

Beiträge

  • Die Stadt Winterthur streicht Stellen

    Im Rahmen eines Sparprogramms baut Winterthur 110 Stellen ab. Zusätzlich wird es 40 Lehrstellen weniger geben. Zusammen mit anderen Massnahmen spart die Stadt damit gut 44 Millionen Franken pro Jahr. Ein grosser Teil des Stellenabbaus soll durch natürliche Fluktuation aufgefangen werden. Die Stadt rechnet mit rund 40 Entlassungen.

  • Luxusresort kämpft wegen Frankenstärke

    Die Bauarbeiten am Hoteldorf auf dem Bürgenstock sind grundsätzlich auf Kurs. Zu schaffen macht den Investoren des 500 Millionen Franken teuren Tourismusresorts aber der starke Franken. Sie halten jedoch am Eröffnungstermin von 2017 fest.

  • Quecksilber-Debatte im Wallis

    Im Walliser Kantonsparlament fand heute die Sonderdebatte zur Quecksilber-Affäre um den Chemiekonzern Lonza statt. Dabei hatte die Regierung rund zwei Dutzend Fragen zu beantworten. Korrespondentin Ruth Seeholzer mit einer Einschätzung vor Ort.

  • Repair-Cafés: Flicken statt wegwerfen

    Bereits zum dritten Mal hat die «Reparier-Bar» in Schaffhausen ihre Türen geöffnet, mit dem Ziel: Flicken statt wegwerfen. Freiwillige Helfer geben gratis Tipps, wie man den kaputten CD-Spieler oder das Loch in der Lieblingsjeans selbst flicken kann.