Radikalisierte Muslime, Mehr Personal wegen Quecksilber

Beiträge

  • Kampf gegen radikale muslimische Tendenzen

    Nach dem Terroranschlag in Paris sind die Schweizer Behörden noch stärker sensibilisiert. Im Vergleich zu Frankreich sind die Probleme mit radikalen Muslimen hierzulande viel kleiner – der Nachrichtendienst rechnet mit ein paar Dutzend Dschihadisten, die aus der Schweiz in Kriegsgebiete gezogen sind. Doch in der Schweiz werden die Behörden auf Trab gehalten, wie ein aktueller Fall aus Winterthur zeigt.

  • Geldregen

    Dank dem Milliardengewinn der Schweizerischen Nationalbank erhält der Kanton Schaffhausen zusätzliche 6 Millionen Franken - mindestens. Trotzdem muss der Kanton sparen und stimmt im März über Kürzungen im Sozial- und Bildungsbereich ab. Der Geldsegen könnte nun das Abstimmungsresultat entscheidend beeinflussen.

  • Nachrichten

    AG: Staatsanwaltschaft weist Anklage ab

  • Quecksilber im Gemüsegarten

    Die Quecksilber-Problematik im Wallis soll möglichst rasch aufgearbeitet werden. Daher wird das Personal bei der kantonalen Dienststelle für Umweltschutz im Wallis aufgestockt. Zudem gab die Lonza heute bekannt, dass im Werk Visp ein neuer Leiter Umweltprojekte eingesetzt wurde. Betroffene Grundeigentümer in der Nähe des quecksilberbelasteten Kanals beklagen eine verminderte Lebensqualität.

  • Streit um Flugplatz Dübendorf

    Die grösste Landreserve im Kanton Zürich ist das Areal des Flugplatzes Dübendorf. 230 Hektaren oder etwa 400 Fussballfelder gross und fast ganzflächig grün. Inzwischen haben sich auf dem Flugplatz Dübendorf auch seltene Vogelarten niedergelassen. Und um dieses Land wird auch weiterhin von allen Seiten gekämpft.

  • Verletzter Gorilla

    Im Basler Zolli sind zwei Gorillas aneinander geraten. Der neue Silberrücken hat dabei dem zweiten Mann in der Gruppe erhebliche Verletzungen zugefügt. Der Zolli will die beiden Affen trotz der Eskalation des Machtskampfs nicht voneinander trennen.