Radioaktivität in Biel, Neuer Herdenschutz, 160° am Arbeitsplatz

Beiträge

  • Altlasten der Uhrenindustrie

    Die ehemaligen Uhrenateliers im Jurabogen werden in den nächsten zwölf Monaten systematisch auf Radioaktivität untersucht. Es geht um 60 noch offene Fälle, 29 davon in der Stadt Biel. Die möglichen Gefahren für die Gesundheit der Bevölkerung seien gering, betont das Bundesamt für Gesundheit BAG. In Biel wollen die Behörden nun zuerst die betroffenen Hausbewohner informieren.

  • Fall Mörgeli: Aussage gegen Aussage

    Die Aufsichtskommission Bildung und Gesundheit des Zürcher Kantonsrats wirft Bildungsdirektorin Regine Aeppli Kompetenzüberschreitung im Fall Mörgeli vor. Es geht um die Entlassung des ehemaligen Leiters des medizinhistorischen Instituts der Universtät Zürich. Regine Aeppli bestreitet, die Kündigung gefordert zu haben.

  • Schafalpen unter der Lupe

    Der Kanton Wallis ist der erste Kanton, welcher Empfehlungen für eine nachhaltige Bewirtschaftung und zumutbaren Herdenschutz erarbeitet hat. Alle 155 Schafalpen wurden analysiert und in schützbar und nicht schützbar eingeteilt. Rund 60 Prozent sind schützbar, ein Viertel ist es nicht. Die Umsetzung dieser Empfehlungen wird jedoch nicht von heute auf morgen gehen. Sie bedingt einen veritablen Strukturwandel.

  • Nachrichten

    VS: IG Quecksilber gegründet

  • Berufungsprozess im Fall Gloor

    Heute fand vor dem Zürcher Obergericht der Berufungsprozess gegen den ehemaligen Anlagechef der Zürcher Versicherungskasse BVK statt. In einer ersten Instanz wurde Daniel Gloor zu gut sechs Jahren Gefängnis verurteil, weil er Bestechungsgelder im Rahmen von 1,7 Millionen angenommen haben soll. Im Gegenzug soll er alten Freunden Aufträge zugeschanzt haben.

  • Harte Arbeit auf der Autobahn

    An der prallen Sonne – bei über 30 Grad Celsius – machen 25 Bauarbeiter zwischen dem Limmataler Kreuz und Zürich Altstetten auf der A1 Belagsarbeiten. Claudia Weber machte sich ein Bild vor Ort: Die Maschinenführer arbeiten ohne Pause bis zu zehn Stunden am Stück. Einzige Abhilfe – viel Wasser trinken.