Räumung, Lehratelier weggespart, Abschied

Beiträge

  • Zürcher Hilfsverein in Idomeni

    Die griechische Polizei hat damit begonnen, das Flüchtlingscamp in Idomeni zu räumen. Auch ein Schweizer Hilfswerk ist von der Räumung betroffen, noch am Morgen haben Volontäre des Zürcher Vereins «Borderfree Association» vor Ort Mahlzeiten verteilt. Die Geschäftsführerin musste von Zürich aus ihr Team koordinieren.

  • Widerstand gegen Lehrstellenabbau

    Um das Loch in der Kantonskasse zu stopfen, will die Regierung des Kantons Zürich insgesamt zwei Milliarden Franken einsparen. Dieser Massnahme zum Opfer fallen sollen auch 45 Lehrstellen für Schneiderinnen in Winterthur. Der Kanton betreibt dort eine seiner beiden Lehrwerkstätten. Nun kämpft ein neu gegründeter Verein ums Überleben des Ateliers.

  • Ausbau der Axenstrasse provoziert Widerstand

    Seit Jahrzehnten streitet man darüber, wie die Axenstrasse zwischen Brunnen SZ und Flüelen UR saniert werden könnte. Jetzt liegen konkrete Pläne vor, welche der Bund und die Kantonsregierungen von Uri und Schwyz unterstützen. Kostenpunkt: 1,3 Milliarden Franken. Im Kanton Schwyz formiert sich Widerstand. Eine Volksinitiative will nun die Behörden zwingen, sich gegen das Tunnelprojekt zu wehren.

  • Aal in Lebensgefahr

    Im Hochrhein werden jährlich Tausende von Aalen von den Turbinen der Wasserkraftwerke verletzt oder getötet. Geschiebe verstopfte regelmässig eine Versuchsanlage im Kraftwerk Schaffhausen. Eine Lösung für den gesetzlich vorgeschriebenen Fisch-Abstieg bis 2030 ist noch in weiter Ferne.

  • Bäderquartier musikalisch erleben

    In Baden AG haucht ein Musiktheater dem Kurhotel «Verenahof» aus dem 19. Jahrhundert nochmals neues Leben ein. Die Szenen spielen in verlotterten Zimmern und Badstuben. Das Haus ist denkmalgeschützt und soll umgebaut werden.