Renitenter Rentner, Baubranche in Not, altes St. Gallen

Beiträge

  • Bieler Rentner streikt beim eigenen Berufungsprozess

    Vor dem bernischen Obergericht begann heute Morgen der Berufungsprozess gegen den Bieler Rentner, der sich 2010 mit Waffengewalt gegen die Zwangsversteigerung seines Hauses wehrte. Er bekämpft das Urteil des Regionalgerichts Biel, verweigert jedoch seine Teilnahme heute vor Obergericht.

  • Verurteilung von Führungsleuten beim FC Wohlen

    Der Präsident und der Geschäftsführer des Aargauer Challenge League Clubs FC Wohlen sind wegen Urkundenfälschung und Täuschung der Behörden verurteilt worden. Mit bedingten Geldstrafen und happigen Bussen. Grund dafür sind doppelte Spielerverträge mit unterschiedlichen Löhnen, die der FC Wohlen mit einem Brasilianischen Verteidiger abgeschlossen hat. Auch der Spieler und ein Spielerbetreuer sind verurteilt worden.

  • Nachrichten

    GE: Genfer Raser des Mordes angeschuldigt BS: Schrill-Alarmgerät stösst auf grosses Interesse

  • Mehr Arbeitslose im Wallis

    In den letzten Jahren lief die Walliser Bauwirtschaft auf Hochtouren. Es wurden unzählige Ferienhäuser und Chalets gebaut. Die Annahme der Zweitwohnungsinitiative im März 2012 sorgte daher im Wallis für grosse Aufregung. Jetzt zeigt die Lex Weber eine erste harte Bremswirkung. Denn im Baugewerbe steigt die Zahl der Arbeitslosen. Erste Unternehmen müssen als direkte Folge der Lex Weber Mitarbeiter entlassen.

  • Walliser Problem hausgemacht

    Für Raimund Rodewald, den Geschäftsleiter der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz, ist das Walliser Problem allerdings hausgemacht und war abzusehen. Als Verantwortliche dafür sieht Rodewald die Walliser Bauwirtschaft und die Politik, die den ungehemmten Bauboom gefördert haben. Catherine Thommen hat darüber mit Raimund Rodewald gesprochen.

  • Nachrichten

    ZH: «Carlos» wird ins Massnahmenzentrum Uitikon verlegt AG/SO: AKWs Gösgen und Leibstadt haben Bilanzen nicht gefälscht

  • Die Gallusstadt im Wandel der Zeit

    Eine Reise in die Vergangenheit machen und dabei die Stadt so sehen, wie sie unsere Vorfahren erlebt haben - das macht die Facebookseite «Antikes und verschwundenes St. Gallen» möglich. Die Erfolgsgeschichte im Netz hat die Macher der Seite sogar veranlasst, einen entsprechenden Kalender zu kreieren. Dort sieht man vom selben Standpunkt aus Plätze und Gassen im Jetzt und vor 100 Jahren.