Schiesserei in Hanfplantage, belastete Walliser Böden

Beiträge

  • Schiesserei in Hanfplantage

    Bei einer Schiesserei in Altstätten SG wurden zwei Männer schwer verletzt. Zwei Tatverdächtige wurden festgenommen. Als die Kantonspolizei St. Gallen am Tatort in der Altstätter Industrie-Zone eintraf, entdeckte sie auch eine riesige Hanfplantage mit tausenden von Pflanzen. Es ist eine der grössten, die je im Kanton St. Gallen ausgehoben wurden.

  • Quecksilber-Untersuchung abgeschlossen

    15 Prozent der untersuchten Grundstücke im Siedlungsgebiet zwischen Niedergesteln und Visp VS müssen wegen zu hoher Quecksilberbelastung saniert werden. Dies teilten heute der Kanton und die Lonza-Werke mit. Bereits im Herbst geht es los mit den Arbeiten.

  • Arbeiten für Billiglöhne

    Rumänische Informatiker arbeiten beim Genfer Parfum-Multi Firmenich für 800 Euro im Monat. Angestellt sind die Informatiker nicht direkt bei Firmenich, sondern bei der auf externe Informatiklösungen spezialisierten Gesellschaft Stefanini. Nach Schweizer Recht ist dieses Vorgehen aber legal.

  • Nachrichten

    AG: Brandalarm im Zwischenlager Würenlingen BE: Frontalkollision zwischen Auto und Lastwagen BS: Anklage nach Bootsunfall auf dem Rhein

  • Öffentliches Bekenntnis

    Pfarrer Wendelin Bucheli rechtfertigte in seinem gestrigen Gottesdienst die Segnung eines lesbischen Paares. Er habe dies mit «tiefem Frieden im Herzen» getan, leider nur zu wenig diskret. Die Gläubigen reagierten mit einer Standing Ovation in der Kirche von Bürglen. SRF Religionsexperte Norbert Bischofberger analysiert den Konflikt zwischen den Bischöfen und dem Dorfpfarrer.

  • Nachrichten

    ZH: Raschere Erledigung von Asylgesuchen ZH: Grosser Sachschaden nach Brand

  • Russ und Ruhm: Glarner Feuerbrauch

    In der Nacht vom Fasnachtssonntag fliegen in Matt GL glühende Holzscheiben durch den Himmel. Das «Schybefleuge» ist ein althergebrachter Winterbrauch, der auch heute noch bei den Schülern von Matt Zuspruch findet. Für einmal können sie tun, was sie wollen. Denn Erwachsene werden nicht geduldet.