Schneechaos, Flughafen Genf, Pädophilen-Urteil

Beiträge

  • Massive Verkehrsprobleme

    Das Schneetreiben kam pünktlich auf den morgendlichen Pendlerverkehr. Im ganzen Kanton Bern kam es zu schweren Verkehrsbehinderungen. Mehrere Zuglinien standen still, etwa jene der RBS zwischen Bern und Solothurn. Die Kantonspolizei registrierte über 80 Unfälle. Auch die Autobahn A1 blieb streckenweise aus Sicherheitsgründen während mehreren Stunden geschlossen.

  • Schneechaos am Flughafen Genf

    Tausende Passagiere sind heute am Flughafen Genf gestrandet. Der Grund: Heftige Schneefälle in der Nacht und die kalten Temperaturen. Wegen diesen bildete sich unter dem Schnee eine Eisschicht und es war stundenlang zu gefährlich für Abflüge und Landungen.

  • Nachrichten

    ZH: Vermisste Mädchen sind wohlbehalten zurück / GR: Strafverfahren gegen Skitourenleiter wieder aufgenommen / ZH: Erneute Ausschreitungen vor Cupfinal

  • Neubauprojekt in unruhigen Zeiten

    Am Neubau für das Naturhistorische Museum Basel führe kein Weg vorbei, argumentiert der Kanton Basel-Stadt, denn das Gebäude am alten Standort ist in sehr schlechtem Zustand. Gleichzeitig bedeutet der Standortwechsel auch, dass das «Naturhistorische» als einziges grosses Museum nicht mehr in der Basler Altstadt ist.

  • Pädophiler verurteilt

    Das Bezirksgericht Bulle FR verurteilt einen 72-jährigen Mann unter anderem wegen Menschenhandel und sexuellen Handlungen mit Kindern. Der Mann habe in Thailand mehr als 80 Buben sexuell ausgebeutet.

  • Nachrichten

    SO: SBB Cargo streicht hunderte Stellen / ZH: Zürich kandidiert für Rad-Weltmeisterschaften 2023

  • Bau-Boom in Salgesch

    Der Kanton Wallis hat schweizweit die grössten Baulandreserven. Die meisten Walliser Gemeinden werden deshalb in den kommenden Jahren Bauland rückzonen müssen. Für die betroffenen Bodeneigentümer wäre das mit einem grossen Wertverlust verbunden, weshalb viele jetzt noch ein Haus bauen. Das Weindorf Salgesch VS etwa, erlebt derzeit einen regelrechten Bau-Boom.

  • Gefährliche Tradition

    Wildheuen ist eine gefährliche und schwierige Arbeit. An fast senkrechten Hängen mähen Bauern ihre Wiesen. Im Juli 2016 stürzte der 62-jährige Urner Bergbauer Sepp Gisler beim Wildheuen 300 Meter tief in den Tod. Er war ein erfahrener Wildheuer, er wusste um die Gefahren.