Spesenskandal, Bettelverbot, Neue Bergbahn

Beiträge

  • Kritik an Genfer Stadtregierung

    Stadtrat Guillaume Barazzone bezog allein 2017 über 42'000 Franken Spesengelder. Insgesamt wurden den fünf Stadträten 2017 120'764 Franken zurückbezahlt. Diese Spesenbezüge werden jetzt scharf kritisiert.

  • Roma demonstrieren gegen Bettelverbot

    Seit dem 1. November gilt im ganzen Kanton Waadt ein Bettelvorbot, nachdem das Waadtländer Parlament einer SVP-Initiative vor zwei Jahren zugestimmt hatte. Gestern protestierten dagegen auf den Strassen von Lausanne etwa 250 Menschen, darunter Mitglieder der Roma Gemeinschaft und ihre Sympathisanten.

  • Nachrichten

    ZH: Rekurs zu Innovationspark abgelehnt / VS: Streit um neue Hochspannungsleitungen

  • 16 Millionen Franken für den Wald

    Wie viel Geld ist der Wald wert? Das fragt sich das Aargauer Stimmvolk und vielleicht bald mancher Schweizer: Am 25. November stimmen die Aargauer ab, ob sie mehr Geld für den Wald als Erholungsgebiet zahlen wollen. Ein Ja hat Folgen für die ganze Schweiz.

  • Nachrichten

    AG: Revision Kernkraftwerk Leibstadt / AG: Fahndungserfolg

  • Drehscheibe Klein Matterhorn

    Erst vor wenigen Wochen haben die Zermatter Bergbahnen eine neue, 60 Millionen Franken teure Pendelbahn auf das Klein Matterhorn eingeweiht. Doch bereits ist ein weiterer Ausbau geplant. Die Zermatter wollen das Klein Matterhorn auch von italienischer Seite her ganzjährig erschliessen. Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz wehrt sich gegen diese Pläne. «Schweiz Aktuell»-Moderator Mario Torriani ist zu Besuch in Zermatt.