Studie zu Reitschule, Rettungsversuch Tamoil, Genfer Autosalon

Beiträge

  • Tatverdächtiger verhaftet

    Einer der beiden Tatverdächtigen des Tötungsdeliktes von Zürich-Affoltern vom Sonntag ist am Donnerstagmorgen im Bezirk Dielsdorf verhaftet worden, wie die Zürcher Kantonspolizei mitteilt. Es handelt sich um einen 30-jährigen Russen. Nach dem zweiten dringend Tatverdächtigen wird weiter gesucht.

  • Reitschule Bern: Studie fordert Weiterführung des Dialogs

    Im Zusammenhang mit der Gewalt im Umfeld der Reitschule Bern gab der Gemeinderat eine Studie in Auftrag. Diese kommt zum Schluss, dass «Gewalt Teil unserer Gesellschaft ist und es deshalb auch weiterhin rund um die Reitschule zu Gewaltausbrüchen kommt». Wichtig sei, dass die Konflikparteien auch in Zukunft das gegenseitige Gespräch suchten.

  • Zukunft der Tamoil-Raffinerie in Collombey bleibt ungewiss

    Der Kanton Wallis hatte bis gestern Zeit, Tamoil allfällige Kaufinteressenten für die Raffinerie zu präsentieren. Insgesamt fünf ernsthaft Interessierte konnte der Kanton evaluieren. Jetzt ist die Tamoil am Zug. Doch beim Kanton schwindet die Hoffnung, dass Tamoil überhaupt ein Interesse an einem Verkauf hat.

  • Mittelalterliche Malschichten mit Laser gereinigt

    Eine in der Schweiz bisher kaum angewandte Reinigungsmethode mit Laser kommt auf Schloss Hallwyl im Kanton Aargau zur Anwendung. Das Ziel ist es, dass die alten Malereien aus dem 14. Jahrhundert wieder sichtbar werden.

  • Das Geschäft mit dem alten Brot

    Seit eineinhalb Jahren verkauft die «Äss-Bar» im Zürcher Niederdorf Backwaren von gestern zum halben Preis. Es sind Waren aus regionalen Bäckereien, die am Vortag nicht verkauft wurden. Das Geschäft brummt: Heute eröffnet die «Äss-Bar» ihre zweite Filiale in Bern. Die Berner Bäcker machen beim Projekt bereits zahlreich mit.

  • Nachrichten

    ZH: Kabelbrand in Tunnel beim Zürcher Bahnhofquai ZH: Limmattalbahn soll in Dietikon nun doch an den Bahnhof fahren

  • Aufwendige Vorbereitung für den Autosalon Genf

    900 Modelle zeigen die 220 Aussteller dieses Jahr im Genfer Palexpo. Bevor die Autos jeweils am Stand präsentiert werden, müssen sie aufwendig präpariert und paradoxerweise auch fahruntüchtig gemacht werden.