«Sturm Niklas», Atomlager Riniken, Zukunft Skulpturenpark

Beiträge

  • Sturm «Niklas» fegt übers Mittelland

    «Niklas» war im Mittelland mit Spitzengeschwindigkeiten von 100 und mehr Stundenkilometern unterwegs. Mit Folgen: In Zürich fegte der heftige Wind Teile eines Kirchendachs auf die Strasse. Im Kanton St. Gallen verletzte eine umstürzende Tanne einen 71jährigen Spaziergänger. Die Schokolade-Fabrik Maestrani musste ihre Produktion einstellen, weil umherfliegende Dachteile Fenster zerschlagen haben.

  • Dahinden im Sturm

    Sabine Dahinden war unterwegs in der Region Zürich, an Orten, wo der Sturm seine Spuren hinterlässt. Auf dem Üetliberg war «Niklas» mit bis zu 130 Stundenkilometern unterwegs, auf dem See brachte er die Schiffe ins Wanken und am Flughafen mussten etliche Flugzeuge durchstarten, weil sie wegen der starken Windböen nicht landen konnten.

  • Nachrichten

    SH: Bund hindert Schaffhausen nicht an Gemeindereform VD: Zweites Gutachten zum mutmasslichen Täter im Tötungsdelikt Marie

  • Riniken AG und das Atomendlager

    Im Dezember gab die Nagra bekannt, dass sie sich bei der Tiefenlagersuche auf die Standorte Zürich Nordost und Jura Ost konzentrieren will. Entscheiden wird der Bundesrat. In den betroffenen Regionen will man aber schon jetzt Genaueres wissen, zum Beispiel im aargauischen Riniken, wo Spezialisten von Bund und Nagra Fragen beantwortet haben.

  • Gefährlicher Bienen-Parasit

    Die Aufregung unter den Imkern im Kanton Uri ist gross. In mehreren Bienenstöcken im unteren Reusstal soll der Kleine Beutenkäfer aufgetaucht sein. Der Bienen-Schädling gilt als besonders agressiver Parasit, der ganze Bienenvölker zerstören kann.

  • Nachricht

    SG: Beschwerde gegen islamisches Begegnungszentrum in Wil abgelehnt

  • Wiedereröffnung Bruno Weber-Park

    Mit gesperrten Skulpturen und einem klaren Konzept will der Bruno Weber-Park in die Zukunft starten. Am Samstag öffnet der Park wieder seine Tore. Die Bruno Weber Stiftung hat ein Betriebskonzept zur Zukunft des fantasievollen Parks im Limmattal entwickelt. Damit will sie Gönner und Förderer anlocken.