Terroralarm, Raubüberfälle, Wolfsbilanz

Beiträge

  • Umstrittener Bündner Olympiakapitän

    Das Kandidatur-Komitee für olympische Winterspiele 2026 in Graubünden wird von einem prominenten, ehemaligen Kandidatur-Gegner angeführt. Der Unternehmer Andreas Wieland, hat heute über die neue Kandidatur sowie über die Gründe für sein Olympia-Engagement informiert. Pikant: Wieland hatte sich 2013 gegen die Olympia-Kandidatur von St. Moritz und Davos gestellt.

  • Raubüberfallserie in der Ostschweiz

    In den Kantonen Thurgau und St. Gallen sind im letzten Monat 6 Raubüberfalle passiert. Betroffen waren vor allem Poststellen, zuletzt die Post in Islikon. Ein Mann betrat zur Mittagsstunde die Poststelle und bedrohte eine Angestellte. Er konnte unerkannt fliehen. Ob es einen Zusammenhang mit anderen Überfällen der letzten Wochen in den Kantonen St. Gallen und im Thurgau gibt, wird nun abgeklärt.

  • Terror-Verdacht in Genf

    Die Genfer Polizei hat wegen Terror-Verdachts massive Sicherheitsvorkehrungen getroffen und die Alarmstufe erhöht. Zudem wurde eine Fahndung nach mehreren Personen eingeleitet. Vor dem Sitz der Vereinten Nationen (UNO) in Genf sowie am Flughafen wurde die Polizeipräsenz verstärkt. Aus einer vagen Bedrohung sei eine konkrete geworden, heisst es aus dem Departement für Sicherheit und Wirtschaft.

  • Wolfsbilanz der Bergkantone

    Das Wallis hat ein Wolfsproblem. Nur gerade 4 bis 6 Wölfe leben im Gebiet – doch die Zahl der gerissenen Schafe ist so hoch wie nirgends sonst in der Schweiz. 158 waren es alleine in diesem Jahr. Im Vergleich: Der Kanton Graubünden beheimatet rund 20 Wölfe und hat trotzdem nur gerade 19 Schafsrisse in diesem Jahr zu beklagen. Was machen die Walliser Schafzüchter falsch? Tierschützer kritisieren den schlechten Herdenschutz.

  • «JRZ» für Jugendliche in Not

    Zum siebten Mal findet die Spendenaktion «Jeder Rappen zählt» von SRF und der Glückskette statt. Dieses Mal kommen die Spenden Jugendlichen in Not zugute. Spendengelder erhält zum Beispiel die Stiftung «Pluspunkt» in Thun, die jungen Menschen, die ihren Halt verloren haben, zurück in ein geordnetes Leben verhilft.