Ursachenforschung nach Lawinenunglück, Heldinnen des Alltags

Beiträge

  • Lawine am Vilan wirft Fragen auf

    Die am Samstag verunglückte Tourengruppe wurde offenbar auf die Lawinengefahr am Vilan aufmerksam gemacht. Wie der Bündner Jürg Wiedemann gegenüber «Schweiz aktuell» sagt, habe er dem Tourenleiter abgeraten, in der Nähe des Gipfels in zu steiles Gelände hinunterzufahren. Die Staatsanwaltschaft Graubünden hat heute eine Strafuntersuchung wegen fahrlässiger Tötung eröffnet. Die Reportage und Sabine Dahinden geht der Frage nach, wie der Sicherheitsverantwortliche und der Ausbildungschef des Schweizerischen Alpenclubs SAC die Lage, die am Wochenende am Vilan in Prättigau herrschte, einschätzen.

  • Verena Diener tritt nicht mehr an

    Nach gut 40 Jahren in der Politik beginnt die grünliberale Ständerätin Verena Diener einen neuen Lebensabschnitt. Sie tritt bei den Wahlen im Herbst nicht mehr an. In ihre Fussstapfen treten will ihr Parteikollege, Nationalrat Martin Bäumle. Er fühlt sich trotz seines Herzinfarkts vor einem Jahr fit für das Amt als Ständerat. Erwartet wird ein spannender Wahlkampf, wie schon seit Jahren nicht mehr.

  • Nachricht

    AG: Vierjähriges Mädchen bei Familiendrama in Niederlenz getötet

  • Basel muss sparen

    Der Kanton Basel-Stadt, der während vielen Jahren finanziell sehr gut da stand, muss nun sparen. Heute hat die Regierung ein Massnahmenpaket vorgestellt. Damit will der Kanton ab 2017 jährliche rund 70 Millionen einsparen.

  • Kein Widerstand gegen Zwischenlager

    Wenn die Nagra einen Standort für ein atomares Endlager bekannt gibt, wehren sich stets alle Gemeinden energisch. Beim bereits bestehenden Zwischenlager für radioaktive Abfälle ist dies jedoch anders: Würenlingen im Kanton Aargau lebt bereits seit 2001 mit dieser Anlage und hat damit keine Probleme.

  • Heldinnen des Alltags zurück im Alltag

    Tanja Reusser und Esther Schönmann sind die Heldinnen des Alltags 2014. Erstmals in der Geschichte der Preisverleihung von Radio SRF1 und« Schweiz aktuell» erhielten zwei Finalistinnen genau gleich viele Stimmen. Tanja Reusser engagiert sich als Präsidentin für eine Patientenorganisation, Esther Schönmann betreibt eine Gassenküche. Nach der gestrigen Auszeichnung für ihr Engagement in der Freiwilligenarbeit kehrten die beiden Frauen heute zurück in ihren Alltag.

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