Verdacht auf Waffenhandel, Streit um Herdenschutzhunde

Beiträge

  • Verdacht auf Waffenhandel gegen Logistikchef

    Ein ziviler Mitarbeiter der Schwyzer Polizei soll zusammen mit einem deutschen Staatsangehörigen Waffen im Darknet verkauft haben. Und zwar auf demselben digitalen Marktplatz, auf dem auch der Amokläufer von München die Tatwaffe gekauft hat. Die Bundesanwaltschaft hat gegen den Logistikchef ein Strafverfahren eröffnet.

  • Schlechte Noten für Bagnes VS

    Die Unterwalliser Gemeinde Bagnes muss dem Kanton zwei Mal jährlich einen Bericht über Baudossiers abliefern. In der Vergangenheit hat die Gemeinde bei illegalen Bauaktivitäten zu wenig strikt durchgegriffen.

  • Nachrichten

    ZH: Aus Winterthurer Klinik geflohener Häftling wieder verhaftet / GE: Kabinettschef von Pierre Maudet tritt zurück

  • Streit um Herdenschutzhunde

    Herdenschutzhunde sollen aus dem Urner Urserntal verschwinden. Das fordert eine Initiative. Die Hunde sollen Wanderer angegriffen haben. Der betroffene Schafhalter klagt, seine Schafe seien nun dem Wolf schutzlos ausgeliefert. Für das Bundesamt für Umwelt sind solche Konflikte nicht neu: Jährlich kommt es zu rund 15 Zwischenfällen mit Hunden und Menschen. Michael Weinmann hat einen Züchter von Herdeschutzhunden besucht. Dieser bringt den Tieren von klein an bei, dass sie zwar Wölfe abwehren, aber Menschen akzeptieren sollen.