Verschanzter Heiler, Entlassener Pfarrer, Stolze Jesuiten

Beiträge

  • «Heiler» verschanzt sich in seinem Haus

    Der Angeklagte im Heiler-Prozess von Bern hat sich in seiner Wohnung verschanzt und droht zu schiessen. Heute Morgen erschien er schon zum zweiten Mal nicht vor Gericht, weil er krank sei. Ger Gerichtspräsident vom Regionalgericht Bern-Mittelland unterbrach am Morgen den Prozess. Er wollte den selbsternannten Heiler am Nachmittag von der Polizei vorführen lassen.

  • Sedruner Pfarrer muss gehen

    Lange Zeit blieben die Aktivitäten des Bündner Ablegers von gloria.tv der breiten Öffentlichkeit verborgen. Doch diesen Winter überspannte das Online-Portal den Bogen mit einer Fotomontage: Es brandmarkte deutsche Bischöfe und Kardinäle wegen ihrer Haltung zur Pille danach mit Hakenkreuzen. Das hat nun den Sedruner Dorfpfarrer, den Pfarradministrator, die Stelle gekostet.

  • Stadt Luzern macht Druck auf Gütsch-Besitzer

    Das Hotel Gütsch, eines der Wahrzeichen der Stadt Luzern, steht seit bald zehn Jahren leer. Nun hat die Stadt Luzern genug und macht Druck auf den Hotelbesitzer, den russischen Milliardär Alexander Lebedew: Sie knüpft eine Baubewilligung an gewisse Bedingungen. Werden diese nicht erfüllt, verfällt die Baubewilligung.

  • Pädophilie-Konzept

    Nach dem Fall vom Berner Sozialarbeiter, der 20 Knaben sexuell missbraucht haben soll, werden Forderungen laut, nach klaren Leitlinien wie Schulen in solchen Fällen vorgehen sollen. Bis jetzt gibt es nur Empfehlungen aber keine konkreten Richtlinen. Die Erziehungsdirektion vom Kanton Bern will darum jetzt ein neues Regelwerk ausarbeiten, das bis in einem Jahr in Kraft sein könnte.

  • Nachricht

    SG: Unfallserie auf schneebedeckten Strassen im Kanton St. Gallen

  • Stolze Jesuiten nach Papstwahl

    Freude herrscht ob der Papstwahl besonders bei den Jesuiten in der Schweiz. Auch sie waren positiv überrascht, dass ein Angehöriger ihres ehedem umstrittenen Ordens den Stuhl Petri besteigt. Und es freut die Jesuiten, dass ihr Papst mit seinem neuen Namen die Nähe zu den Franziskanern signalisiert.