Verwahrung, Schmutzwasser, Züri Fäscht

Beiträge

  • Vergewaltiger Markus W. wird verwahrt

    Das Basler Strafgericht verurteilt den Serien-Vergewaltiger Markus W. zu einer lebenslänglichen Verwahrung. Er sei dauerhaft nicht therapierbar und es bestehe eine hohe Rückfallgefahr, argumentierten die Richter heute bei der Urteilseröffnung. Der Pflichtverteidiger des Verurteilten hatte einen Freispruch verlangt und überlegt sich nun einen Weiterzug des Urteils.

  • Darmbakterien im Trinkwasser

    In der Gemeinde Schwarzenburg ist das Trinkwasser mit Fäkalbakterien verunreinigt. Rund 4000 Personen sind betroffen. Sie müssen seit gestern ihr Trinkwasser abkochen. Nun werden die Wasserleitungen desinfiziert und Wasserproben analysiert. Erst wenn das Kantonslabor grünes Licht gibt, dürfen die Menschen in Schwarzenburg das Leitungswasser wieder trinken.

  • Kaminsprengung in Bremgarten

    In Bremgarten wurde heute der Hochkamin der Firma Utz gesprengt. Dieses war 32 Meter hoch und musste wegen eines Stahlrohrs im Inneren des Kamins gesprengt werden. Die Firma Utz benötigt den Platz um neue Gebäude zu erstellen.

  • Das «Scuol Palace» - ein Hotel und sieben Versteigerungsversuche

    Tief unten am Inn, kurz vor dem Engadiner Dorf Scuol, steht der grosse Hotelkomplex «Scuol Palace». Der Putz bröckelt von der Fassade, die Fahne auf dem Dach ist zerfetzt, das Hotel ist seit rund drei Jahren geschlossen. Sechs Mal sollte es bereits zwangsversteigert werden - und gestern wurde klar, dass das Betreibungsamt Inn zu einem siebten Versteigerungsversuch rufen wird.

  • Mega-Party

    Heute startet das «Züri Fäscht». Mit den erwarteten rund 2 Millionen Besuchern wird es den Mega-Event des ohnehin schon party-lastigen Sommerwochenendes in der Schweiz darstellen. Katharina Locher, die Zürich-unkundige Berner Reporterin von «Schweiz aktuell», hat kurz vor der offiziellen Eröffnung einen ausgewählten Rundgang ums Zürcher Seebecken gemacht und dabei einige exotische Begegnunngen erlebt.

  • Wagnis Wildnis

    Vor zwei Jahren setzte «Schweiz aktuell» drei Abenteurer in der Wildnis des Misox aus. Drei Wochen waren die drei auf sich selbst gestellt. Die Erfahrungen, die sie dabei machten, waren extrem - und prägen die Abenteurer bis heute.