Zug in Sorge, Leichenfund wegen Gletscherschmelze

Beiträge

  • Heikler Einsatz

    In Bottmingen verschanzte sich ein Mann in seinem Haus. Da der Mann Waffen besitzt, befürchtete die Polizei Schlimmstes und war mit einem Grossaufgebot vor Ort.

  • Zug fürchtet sich vor Wegzug von Firmen

    Viele grosse internationale Konzerne spülen Steuermillionen in die Kassen des Kantons Zug. Jetzt, wo die Masseneinwanderungsinitiative angenommen ist, fürchtet sich der Kanton vor negativen Auswirkungen. Firmen könnten wegziehen oder interessierte Unternehmen ihre Geschäfte nicht in den Kanton Zug verlegen.

  • Ja zur Masseneinwanderungsinitiative trotz Tourismus

    Rund 60 % des Stimmvolks in Klosters sagte Ja zur Initiative gegen die Masseneinwanderung, deutlich klarer also als der Schweizer Durchschnitt. Die Hoteliers im Dorf reiben sich auch heute noch die Augen - sie sind auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen, sehen die Wirtschaft im Dorf gefährdet, denn: Klosters lebt vom Tourismus.

  • Stimmen zählen in St. Martin

    Bauer Martin Albin war erstaunt, als er heute Morgen Zeitung las. Sein Dorf, St. Martin im bündnerischen Lugnez, solle das extremste Dorf der Schweiz sein - denn hier hätten ganze 100% die Masseneinwanderungsinitiative angenommen. Dabei hatten doch er und seine Frau nein gesagt.

  • Nachrichten

    VS: Matterhorn Gotthard Bahn rammt Schneefräse BE: Einsprachen gegen Südanflüge auf Bern-Belp SG: Familie legt Rekurs gegen Kopftuchverbot ein

  • Verschollen im Eis

    Am Matterhorn wurde nach über 30 Jahren die Leiche eines englischen Alpinisten geborgen und identifiziert. Wegen der Gletscherschmelze kommen auch im Kanton Graubünden immer wieder menschliche Überreste zum Vorschein. Im Kantonsspital Chur versuchen Fachleute, die Identität von vermissten Toten zu klären