Die Schöttlis waren ungepflegt oder Leibeigene

Im Mittelalter missionierten schottische Mönche in der Region der heutigen Schweiz. Der Familienname Schöttli könnte demnach auf Leibeigene jener Missionare zurückführen. Andererseits könnte auch der Übername für einen ungepflegten, zerzausten Menschen dahinterstecken.

Frau hält Zettel mit ihrem Familiennamen in die Kamera.
Bildlegende: Die Schöttlis waren vielleicht mal Leibeigene schottischer Mönche. Colourbox Collage

Autor/in: daue, Moderation: Martin Wittwer, Redaktion: Jil Keiser