«Finger ab de Röschti»

Die erste schriftliche Quelle für die Redewendung «Finger ab de Röschti» taucht 1938 im Krimi «Der Chinese» von Friedrich Glauser auf. Mit grosser Wahrscheinlichkeit, war die Redewendung aber schon vor dem Buch weit verbreitet. Sie bedeutet, dass man die Hände von etwas lassen soll.

Geriebene Kartoffeln werden in einer Pfanne gebraten.
Bildlegende: Das Wort Rösti ist einer der grössten Exportschlager aus dem Berndeutschen. srf

Moderation: Eric Dauer, Redaktion: Christian Schmutz