Fussball-WM 1954: Das Wunder von Bern

Die Schweiz war 1954 erfolgreicher Gastgeber für die Fussball-Weltmeisterschaft. Knapp eine Million Menschen haben die Spiele in Bern, Basel, Lausanne, Genf und Zürich besucht, und die WM 1954 ging als «Wunder von Bern» in die Geschichte ein.

Das «Wunder von Bern» war der überraschende Sieg von Deutschland im Final gegen Ungarn. Die Ungarn waren favorisiert und führten zwischenzeitlich mit 2:0. Deutschland schaffte aber noch vor der Pause den Ausgleich und Helmut Rahn erzielte ca. vier Minuten vor Schluss den Siegestreffer.

Sepp Renggli fasst die Ereignisse der Fussball-Weltmeisterschaft 1954 zusammen.

Beiträge

  • Das blaue Wunder von Lausanne

    Während Deutschland an der Fussball-Weltmeisterschaft 1954 das «Wunder von Bern» feierte, erlebte die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft ihr blaues Wunder in Lausanne. Die Schweiz lag gegen Österreich 3:0 in Führung, verlor das Spiel zum Schluss aber mit 5:7.

    Die Viertelfinal-Partie Schweiz gegen Österreich ging als das torreichste Spiel in die Geschichte der Fussball-Endrunden ein. Der Viertelfinal wurde an einem brütend heissen Tag gespielt. Die Sommerhitze trug ihren Teil zu Sieg und Niederlage bei.

    Sepp Renggli

Autor/in: Sepp Renggli