Max Frisch erinnert sich 1985 ans Kriegsende in Europa

Kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges reiste Max Frisch durch Europa. 40 Jahre später schilderte der Schweizer Schriftsteller in der Sendung «Reflexe» sehr eindrücklich, was er in den zerstörten Städten Frankfurt, Pforzheim, Warschau oder Berlin gesehen, gehört und erlebt hat.

Schwarz-Weiss Fotografie mit dem Schriftsteller, der nachdenklich im Publikum sitzt.
Bildlegende: Der Schweizer Schriftsteller Max Frisch (1911-1991). Keystone

Im «Sinerzyt» sind Ausschnitte aus der Sendung «Reflexe» von 1985 zu hören. Max Frisch (1911-1991) erzählt, welche Eindrücke der Krieg und die Reise durch zerstörte Städte bei ihm hinterlassen haben. Die Erzählung wird jeweils mit einem persönlichen Eintrag aus dem Tagebuch von Max Frisch ergänzt.

Max Frisch 1985 in der Sendung «Reflexe»

Moderation: Joël Gilgen, Redaktion: Bea Schenk