Memo-Treff: «Nitsigänt» und «Obsigänt»

Der Mensch versucht, das Wunder des Wachsens und Gedeihens über Rituale und Bauernregeln günstig zu beeinflussen. Die Rüebli zum Beispiel, kommen bei «Nitsigänt» in den Boden, die Tomaten erst nach den Eisheiligen.

Die Memo-Gruppe diskutiert darüber, wie nützlich Rituale oder Bauernregeln sind und wie sinnvoll es ist, Früchte und Gemüse ganz bewusst bei «Nitsigänt» (abnehmender Mond), beziehungsweise «Obsigänt» (zunehmender Mond) auszusäen oder zu setzen.

 

Autor/in: Hans Suter