Schnarchen und verschlafen auf der Rigi

Lange vor der Zeit des Grandhotels Rigi Kaltbad musste eine Holzhütte den Gästen als Übernachtungsmöglichkeit genügen. Diese nicht immer erfreulichen Erlebnisse hielten Einzug in die Literatur des 17. und 18. Jahrhunderts.

Der Zürcher Dichter Johann Marti Usteri stieg 1816 auf die Rigi und übernachtete in einer Holzhütte unter der Rigi Kulm.
Bildlegende: Der Zürcher Dichter Johann Marti Usteri stieg 1816 auf die Rigi und übernachtete in einer Holzhütte unter der Rigi Kulm. colourbox

Eine Radiosendung von 1966 liess die Erlebnisse wie diejenigen von Mark Twain wieder aufleben.

Moderation: Christian Salzmann, Redaktion: Pia Käser