Wohngemeinschaft im Alter

Der Eherpartner ist verstorben, die Kinder längst flügge geworden und plötzlich steht man ganz alleine da. Da wird sogar das Kochen langweilig. «Warum nicht eine Wohngemeinschaft mit Gleichgesinnten gründen», fragt man sich deshalb heute im Memo-Grüppli.

Geteilte Freude ist doppelte Freude. In einer Wohngemeinschaft ist man endlich nicht mehr auf sich alleine gestellt
Bildlegende: Geteilte Freude ist doppelte Freude. In einer Wohngemeinschaft ist man endlich nicht mehr auf sich alleine gestellt Colourbox

Vor allem Otto ist hellauf begeistert von einer gemeinsamen Wohnung. Die Vorteile liegen auf der Hand. Jeder hat sein eigenes Zimmer und findet dennoch Unterstützung und Kontakt zu den andern Mitbewohnern. Andererseits muss eine solche Wohngemeinschaft auch gut durchdacht werden. Jeder hat seine Marotten, will auch einmal für sich alleine sein und vor allem: Man ist keine zwanzig mehr!

Memo-Treff von Katja Früh mit:
Inigo Gallo als Karl
Ettore Cella als Otto
Lore Reutemann als Ursula
Und Valerie Steinmann als Emmi

Autor/in: daue, Redaktion: Katja Früh