Das dunkle neue Album von Wild Nothing: «Nocturne»

Der Sommer gibt nochmal Vollgas - Sounds! hat den passenden Soundtrack dazu. Die Musik zu einem nie enden wollenden Sommer.

Wild Nothing klingt live genau so gut wie ab Platte und umgekehrt, sagen Kritiker.
Bildlegende: Wild Nothing klingt live genau so gut wie ab Platte und umgekehrt, sagen Kritiker.

Mit seinem Debüt-Album «Gemini», einem Mix aus Shoegaze, Dream-und Synthie-Pop, traf Wild Nothing aka Jack Tatum aus Virginia vor zwei Jahren den Geschmack eines grösseren Publikums. Fast nahtlos knüpft der Nachfolger «Nocturne» an. Sanfte Harmonien, dezente Orchesterarrangements, Halleffekte und breite Synthie-Flächen bestimmen den leicht düster-elegischen Retro-Pop-Sound.

Gespielte Musik

Moderation: Rebecca Villiger, Redaktion: Urs Musfeld