Dirty Projectors: «Du musst ein Album so aufbauen wie eine ‹Game of Thrones›-Episode»

Und genau darum beginnt das neue Dirty Projectors-Album dort, wo das letzte aufgehört hat – mit Herzschmerz. «The sky has darkened / earth turned to hell», singt David Longstreth auf dem Opener «Right Now». Eine absichtlich gewählte Strategie, wie er uns im Interview erzählt.

Dirty Projectors
Bildlegende: Vielen Dank für die Blumen, Dave Longstreth Jason Frank Rothenberg

«Es ist ein bisschen wie bei ‹Game of Thrones›», sagt Longstreth. «Der erste Song setzt nicht nur die Zeichen für den Rest des Albums, er muss auch als ein ‹Das ist beim letzten Mal passiert...›-Reminder funktionieren», so der Dirty Projectors-Frontmann weiter.

Und tatsächlich: Schon zum Ende des ersten Songs kehrt sich die Stimmung. Viel Hoffnung und Optimismus verbreitet Longstreth auf seinem neusten Album «Lamp Lit Prose». Darf man es also als ein «happy» Album bezeichnen? Das hört ihr im exklusiven «Sounds!»-Interview.

Reminder: Schon in der Sendung vom Montag haben wir in «Lamp Lit Prose» reingehört.

Gespielte Musik

Autor/in: Luca Bruno, Moderation: Luca Bruno, Redaktion: Matthias Erb & Luca Bruno