Lakonisch und unheiter: Die Heiterkeit aus Hamburg

So einfach der  Name, so einfach die Musik.  

Nomen est eben nicht immer Omen. Die Heiterkeit aus Hamburg beweist es.
Bildlegende: Nomen est eben nicht immer Omen. Die Heiterkeit aus Hamburg beweist es.

Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang. Die Heiterkeit nennen sich drei junge Frauen aus Hamburg. Lakonisch und leicht lethargisch tragen sie auf ihrem Debüt-Album «Herz aus Gold» ihre mehr melancholischen als heiteren Songs vor. Schrammeliger Indie-Rock zwischen Pavement und Hildegrad Knef.

Gespielte Musik

Moderation: Matthias Erb, Redaktion: Urs Musfeld