Süffig und unheimlich: der Synthie-Pop von John Maus

John Maus ist Dozent für Politische Philosophie an der Universität Hawaii auf der Insel Manoa, Keyboarder, Sänger, Komponist und Kind der 80er-Jahre.

«We Must Become The Pitiless Censors of Ourselves» heisst die neue, dritte CD des 31-jährigen John Maus. Synthie-Pop im Lo-Fi-Gewand, mit Einflüssen von Suicide, Joy Division über Depeche Mode, New Order bis zu Giorgio Moroder. Hinter süffigen Melodien lauert das Dunkle und Unheimliche. John Maus, bekannt für seine exzessiven Bühnenauftritte, zielt auf unser Unterbewusstsein.

Gespielte Musik

Moderation: Rebecca Villiger, Redaktion: Urs Musfeld