Tame Impala – ein Mix aus 70er Psychedelik und 90er Dance

Seit fünf Jahren verzaubern Tame Impala die Popwelt mit ihrem Retrosound. Lange Haare, LSD und der Traum von einer besseren Welt lieferten Stoff für die ersten zwei Platten der australischen Band.

Weniger Gitarren, dafür mehr elektronische Känge: Tame Impala.
Bildlegende: Weniger Gitarren, dafür mehr elektronische Känge: Tame Impala. Facebook

Nun hat sich Mastermind Kevin Parker etwas anderes vorgenommen: «They say people never change/But thats bullshit» singt er auf CURRENTS, dem dritten Album. Es gibt hier definitiv weniger Gitarren, dafür mehr elektronische Klänge. Der neue Sound: ein Mix aus weissem Funk, Disco und Synthpop.

Gespielte Musik