Die WM-Goalies und der EM-Favorit

Die «sportlounge» beobachtet die Nationalmannschaftsgoalies, reist mit dem zukünftigen Schweizer Marathonläufer Tadesse Abraham nach Äthiopien, erlebt mit geistig beeinträchtigten Sportlern deren spezielle Olympischen Spiele und zeigt den Werdegang der Medaillen für die Leichtathletik-EM.

Steffi Buchli moderiert die Sendung.

Beiträge

  • Nati-Goalies – wie speziell Benaglio, Sommer und Bürki ticken

    Sie trainieren anders, sie ticken anders, sie sind ein Team im Team: die drei Goalies der Fussball-Nationalmannschaft mit ihrem Trainer Patrick Foletti. Die «sportlounge» blickt hinter die Kulissen, begleitet das Goalietrio Diego Benaglio, Yann Sommer und Roman Bürki und ihren Trainer zum Übungsgelände, zum Testspiel und zur Spielanalyse. Wie gehen die Nummern 2 und 3 mit der Aufgabe als «Bänklidrücker» um? Wer bestimmt, welcher der drei das Tor hüten darf? Warum ist Goalietrainer Foletti mehr Psychologe als Techniktrainer, obwohl er ungewöhnliche Methoden austüftelt?

  • Tadesse Abraham – EM-Mitfavorit und Pendler zwischen den Welten

    2013 und 2014 war auf der Marathonstrecke kein Europäer schneller als Tadesse Abraham. Vor zehn Jahren kam er als Flüchtling aus Eritrea in die Schweiz – nun steht der Marathonläufer Abraham kurz vor der Einbürgerung – wohl gerade noch rechtzeitig, um für die Heim-Europameisterschaft startberechtigt zu sein. Mit Frau und Kind lebt er in Genf, wo ihm starke Trainingspartner fehlen. Deshalb reist er regelmässig nach Äthiopien, um in optimale Form zu kommen für sein grosses Ziel, eine EM-Medaille. Doch die Reisen bergen auch Gefahren. Das Porträt des Pendlers zwischen den Welten.

  • «Tscheggsch de Pögg» – Über die Medaillen der Leichtathletik-EM

    Gut 300 Medaillen werden für die Leichtathletik-EM in Zürich hergestellt, und zwar in der Schweiz, in Le Locle. Bis die Medaillen fertig sind, braucht es unzählige Arbeitsschritte. Die «sportlounge» zeigt den Werdegang der Medaillen vom Designbüro bis zur letzten Politur in der Rubrik «Tscheggsch de Pögg».

  • Sportler mit geistiger Beeinträchtigung

    Sie betreiben ihre Sportarten mit auffallender Freude, Einsatz und Leidenschaft: 1500 Menschen mit geistiger oder psychischer Beeinträchtigung messen sich dieses Wochenende in Bern, in 13 verschiedenen Sportarten, von Boccia über Radsport bis Tennis. Die «sportlounge» hat zwei von ihnen besucht und begleitet sie an die Summer Games – eine Fussballerin und einen Velofahrer. Eine Reportage darüber, wie wichtig Sport im Leben dieser Menschen ist – und mit welch intensiven Gefühlen er verbunden ist.