Ein turbulenter Tag mit Beat Feuz im Schnee

Beat Feuz will zurück auf die Piste. Und Olivier Borer begleitet ihn. Doch der Tag entwickelt sich anders als geplant. Der Eishockey-Spieler Fernando Heynen will dank Gehirntraining sein Image als Bösewicht ablegen. Ein ungewöhnliches Experiment. Aber ist es auch ein erfolgreiches?

Lukas Studer moderiert die Sendung.

Beiträge

  • Fifa: Blatter und Platini für 8 Jahre gesperrt

    Die rechtsprechende Kammer der verbandsinternen Ethikkommission hat die Vorwürfe gegen Blatter bestätigt. Der bereits provisorisch suspendierte Fifa-Präsident wird für acht Jahre gesperrt. Genauso Uefa-Präsident Michel Platini. Beide wurden ausserdem zu Geldstrafen verurteilt.

  • Nachtspektakel – Parallel-Riesenslalom in Alta Badia

    Die Norweger haben auch bei der Weltcup-Premiere in Alta Badia gross aufgetrumpft: Kjetil Jansrud entschied den Parallel-Riesenslalom vor Aksel Svindal für sich. Gino Caviezel wurde guter 7.

    Mehr zum Thema

  • Beat Feuz – alles anders als geplant, wie immer

    Olivier Borer trifft Beat Feuz in Sölden. Dieser will ihm zeigen, wie er sich auf die Piste zurückkämpft nach seinem Teilabriss der Achillessehnen vor vier Monaten. Doch es ist wie so oft im Leben eines Skirennfahrers, es ist wie so oft in Feuz‘ Leben: Alles kommt anders als geplant. Seine Weltcup-Karriere ist nicht weniger als vier Mal durch eine schwere Verletzung unterbrochen worden. Und auch am Tag, an dem ihn Olivier Borer begleitet, kommt es anders als geplant. Nur das sei verraten: Die beiden haben plötzlich viel Zeit zum Plaudern.

  • Eishockey-Bösewicht – mit dem Autopiloten zur Besserung

    Fernando Heynen ist ein 28-Jähriger NLB-Verteidiger beim EHC Visp. Wenn man ihn kennt, dann höchstens weil er einer der meistbestraften Spieler dieser Liga ist. Vor einem Jahr hatte er die Einsicht, dass es so nicht weitergehen kann. Er suchte einen Ausweg und fand Jean Pierre Bringhen. Dieser befasst sich mit dem menschlichen Hirn, mit Denkmustern und dem Scheitern. Für Jean Pierre Bringhen war klar: Fernando Heynen kann nur erfolgreich sein, wenn er sein Hirn trainiert. Seither gehen beide einen Weg mit verrückten Trainingsmethoden.

  • «Schlusspunkt» – die Schwebebalken-Akrobatin in Superzeitlupe

    Ilaria Käslin schwebt in Superzeitlupe förmlich über den Balken. Die Schweizermeisterin 2014 am Schwebebalken zeigt eindrücklich die Präzision, die an diesem Gerät gefordert ist. Käslins drei Elemente hoch über dem Boden in Superzeitlupe als Bettmümpfeli nicht nur für Kunstturnfreunde.