Extremradsport – Wie Reto Schochs Rekordtraum platzte

Schlaflos in Amerika, Reto Schoch scheitert beim Race Across America. Spart man Kräfte wenn man im Wasserschatten schwimmt? Beni’s «Retro» fliegt, schiesst und springt 50 Jahre zurück. Steffi Buchli moderiert die Sendung.

Beiträge

  • Doping und König Fussball – wie wird in der Schweiz kontrolliert?

    Die deutsche Dopingstudie hat klar gezeigt - auch im Fussball wurde systematisch gedopt. Die «sportlounge» lässt die Vergangenheit ruhen, will aber wissen wie es aktuell im Schweizer Fussball aussieht. Wird konsequent kontrolliert oder eher weggeschaut, und wie sieht es mit dem biologischen Pass aus den die FIFA schon lange angekündigt hat?

  • «Tscheggsch de Pögg»: Wasserschatten-Schwimmen gibt's das?

    Wer im offenen Gewässer schwimmt, hat die Möglichkeit, direkt hinter der Konkurrentin zu schwimmen, ob dies nun Olympiasiegerin Nicola Spirig oder Openwater Meisterin Swan Oberson ist. Aber spart man im Wasserschatten wirklich Kraft - und wenn ja wie viel? «Tscheggsch de Pögg» klärt auf.

  • Extremradsport – Wie Reto Schochs Rekordtraum platzte

    Reto Schoch wollte das härteste Radrennen der Welt als erster Mensch in weniger als acht Tagen schaffen. 4800 Kilometer, quer durch die USA, weniger als zwei Stunden Schlaf pro Tag, das ist das Race Across America. Nach dem souveränen Sieg 2012 war er sich sicher: Der Rekord ist möglich. Doch es kam alles anders als geplant. Die Geschichte des zähen Appenzellers, der das Rennen frustriert aufgab, um dann doch wieder auf sein Rennrad zu steigen und ins Ziel zu fahren.

  • Nach Rücktritt Bestleistung – Linda Züblin hat viel zu erzählen

    An der LA WM in Moskau gehörte Linda Züblin zu den raren Schweizer Lichtblicken. Dabei hätte das ehemalige Schweizer Aushängeschild gar nicht mehr Siebenkampf machen wollen. Nach vielen Tiefschlägen hat sie sich überraschend wieder hochgekämpft und erzählt, was sie auf ihrem steinigen Weg alles erlebt und gelernt hat.

  • «Retro» mit wackeren Tellensöhnen und Stauffacherinnen

    Beni Thurnheer schaut 50 Jahre zurück. Dabei findet er ein riesiges Schützenfest, tollkühne Flieger und mit Bruno Galliker einen rennenden Kollegen.