Für eine Handvoll Reais – Miettorhüter in Brasilien

Noch jahrelang die Beste sein oder wegen des ausgequetschten Körpers zurücktreten. Für Daniela Ryf ist die Vorbereitung für Hawaii ein Hochseilakt. Niemand will in Brasilien Fussballtorhüter sein, daraus ist ein sonderbares Geschäft geworden. Und: Der Nati-Delegierte Claudio Sulser im Gespräch.

Moderation: Steffi Buchli.

Beiträge

  • Daniela Ryf: Mein Weg nach Hawaii

    2015 war ihr Jahr: Triathletin Daniela Ryf gewann die Triple-Crown-Serie und damit eine Million US-Dollar Preisgeld. Sie triumphierte im härtesten Triathlon der Welt, dem Ironman Hawaii, und die Schweiz kürte sie zur Sportlerin des Jahres. Nach einer vom Trainer verordneten Zwangspause begann für Ryf im Februar 2016 die neue Saison. Doch sie scheiterte an den Ironman-Europameisterschaften. Bleibt Daniela Ryf trotzdem auf Kurs für ihr grosses Ziel – «Weltmeisterin Hawaii»? Die «sportlounge» hat sie begleitet.

  • Für eine Handvoll Reais – Miettorhüter in Brasilien

    Im Land der grossen Fussballkünstler will niemand ins Tor stehen. Daraus ist jetzt ein einzigartiger Wirtschaftszweig geworden: Für das Fussballspiel auf den Hinterhöfen, den sogenannten Peladas, lassen sich Torhüter mieten. Sie verdienen damit zwar nicht das ganz grosse Geld, aber in einem Land, wo Armut und Arbeitslosigkeit herrschen, ist es immerhin etwas. Die Reportage über eine ganz eigenartige Sportgeschichte.

  • Claudio Sulser - Ex-Fussballer als Nati-Delegierter

    Als Spieler der Grasshoppers und der Nationalmannschaft spielte er die Gegenspieler schwindlig. Seit April ist der Tessiner Nati-Delegierter. In seinem Amt kümmert sich der Anwalt umd Vertrags-Angelegenheiten oder verhandelt mit den Spielern die Höhe von Prämien.