Gennaro Gattuso im Gespräch, Sheffield vor 23 Jahren und «Retro»

Gennaro Gattuso über das Glück im Leben und seinen Respekt vor der Schweiz. Warum vor 23 Jahren 96 Liverpool-Fans im Fussballstadion von Sheffield sterben mussten. «Tscheggsch de Pögg» – warum ein Marathon genau 42,195 Kilometer lang ist.

Beiträge

  • Gennaro Gattuso – einer der sich selbst geblieben ist

    Er ist einer der erfolgreichsten Fussballer: Weltmeister, Champions-League-Sieger, italienischer Meister und vieles mehr. Seit dieser Saison ist Gennaro Gattuso nun als Lenker und Denker beim FC Sion. Welchen Respekt er vor der Schweiz hat, wie wenig er zum Leben braucht und woran er denkt, wenn er beim Singen der Nationalhymne die Augen schliesst, erzählt er Steffi Buchli in einem persönlichen Gespräch.

  • Sheffield – warum vor 23 Jahren 96 Liverpool Fans sterben mussten

    Am 15. April 1989 kamen im Fussballstadion von Sheffield 96 Anhänger des FC Liverpool auf tragische Weise ums Leben. Während das Halbfinalspiel im FA-Cup zwischen Nottingham Forest und dem FC Liverpool bereits lief, drängten immer mehr Fans in den Liverpooler Block. Panik entstand, doch die Fluchttore zum Spielfeld blieben geschlossen. Erst jetzt, 23 Jahre später, ist klar, wer die Verantwortung für die grösste Tragödie in der britischen Sportgeschichte trägt.

  • «Tscheggsch de Pögg»

    Jedes Jahr kennen sie mehr Läuferinnen und Läufer ganz genau, diese legendäre Distanz. Und sie wissen, dass es nach 42 Kilometern nochmals 195 Meter geht bis ins Ziel. Doch warum ist das so? Wegen der alten Griechen? Ja, aber nicht nur.

  • «Retro» mit Beni

    Wie weise sich der langhaarige Günter Netzer schon vor 40 Jahren als aktiver Fussballer ausdrückte, dass Sport auch in der Küche stattfand und wie spannend ein Rennen selbst ohne moderne Zeitlupen-Aufnahmen sein kann, nämlich dann, wenn die schnellsten Schnecken Europas um den Sieg kämpfen – das alles in dieser Rubrik, ein Highlight zum Schluss der Sendung.

  • Tricksen die NLA-Torhüter bei der Ausrüstung?

    Eigentlich gibt es klare Regelungen, wie die Eishockey-Ausrüstung der NLA-Goalies angefertigt sein muss. Doch überprüft werden diese Vorschriften nicht. «Die Manipulation der Ausrüstung gehört in der Schweiz dazu», sagt Torhüter-Legende Renato Tosio in einem Beitrag der «sportlounge».