Josip Drmic im Bundesliga-Hoch – und nun Tore für die Schweiz?

Die «sportlounge» über Josip Drmic den Schweizer Stürmer der Stunde, über Xenon-Gas, das EPO der Russen, und über den harten Weg von jungen Schweizer Fussballerinnen, die sich in Knabenteams behaupten müssen.

Beiträge

  • Sean Simpson tritt nach WM zurück

    Der Schweizerische Eishockey-Verband muss einen neuen Nati-Coach suchen. Sean Simpson verlängert seinen Ende Saison auslaufenden Vertrag nicht, wie er an einer Medienkonferenz in Zürich bekanntgab.

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    Josip Drmic brauchte keine Anlaufzeit in der derzeit wohl besten Liga der Welt: Bereits in seiner ersten Saison beim Abstiegskandidaten 1. FC Nürnberg hat der Schweizer Stürmer bislang 11 Tore erzielt. Gut möglich, dass er kommenden Mittwoch im Testspiel der Schweizer Nati gegen Kroatien erstmals von Anfang an zum Einsatz kommt. Wer ist der 21jährige, der Alex Freis grosse Fussabdrücke ausfüllen will? Eine Annäherung der «sportlounge».

  • Der harte Erfolgsweg der Schweizer Fussballerinnen

    Der Schweizer Frauenfussball boomt, die Nationalmannschaft ist gespickt mit Spielerinnen aus internationalen Top-Ligen. Zum Erfolgsrezept des Verbands gehört die Integration der Mädchen in starke Juniorenmannschaften. Diesen Weg geht auch die 15jährige Camille Surdez. Die Neuenburgerin gilt als Versprechen für die Zukunft und hat sich bereits mitten unter den besten männlichen Junioren der Schweiz etabliert. Aber trotz ihrer fussballerischen Qualitäten hat Camille Surdez gegen viele Widerstände zu kämpfen.

  • «Tscheggsch de Pögg»: der Goalie-Handschuh

    Es ist noch gar nicht so lange her, dass die Torhüter mit blossen Händen nach dem Ball hechteten. Doch seit ein paar Jahrzehnten gehört der Handschuh fest zur Goalie-Ausrüstung dazu. Wie das Innenleben dieses Hightech-Produkts aussieht und warum die Torhüter statt wie früher in die Hände jetzt einfach in die Handschuhe spucken, das ist Thema in der Rubrik «Tscheggsch de Pögg».

  • Doping – Xenon-Gas, das EPO der Russen?

    Die Recherchen des WDR zum Einsatz von Xenon-Gas im russischen Olympia-Team bewegen seit Tagen die Sportwelt. Ist das Edelgas, das die EPO-Produktion ankurbeln soll, eine verbotene Dopingsubstanz? Oder ist die Methode nur das clevere Ausnützen einer Lücke im Antidoping-Reglement? Die «sportlounge» zeigt den brisanten WDR-Beitrag und berichtet, wie sich die Geschichte entwickelt. Was ist in Russland wirklich passiert? Wie reagiert die Welt-Antidoping-Agentur WADA? Was haben Fachleute bereits gewusst und diskutiert?