Mit Superstar Shaun White und über weissrussische Illusionen

Die «sportlounge» mit Snowboard-Star Shaun White im Gespräch; mit einer Reportage aus Minsk vor der Hockey-WM, wo der letzte Diktator Europas regiert und die Menschen zwischen Vorfreude und Lethargie schwanken; und mit der Erkenntnis, dass neue Kletterrouten nach speziellen Vorgaben gebaut werden.

Steffi Buchli moderiert die Sendung.

Beiträge

  • Europas Fussballhauptstadt Madrid

    Beim Champions-League-Final vom 24. Mai in Lissabon kommt es zu einer Premiere: Erstmals stehen sich mit Real und Atletico Madrid zwei Clubs aus derselben Stadt gegenüber. Sehr zur Freude der stolzen Madrilenen. Doch da enden die Gemeinsamkeiten auch schon: Während die Königlichen das Selbstverständnis als grösster Verein der Welt pflegen, gilt Atletico als Arbeiterclub. Kein Wunder, ist die Rivalität zwischen den beiden Finalisten und ihren Fans enorm.

  • Snowboard-Star Shaun White und seine Albträume

    Er hat die Snowboardszene geprägt wie kein anderer, hat alles gewonnen, was man gewinnen kann. Mit 13 Jahren ist er schon Profi geworden und verdient Millionen. Bei einem Shooting im Österreich, in einem alten Jagdschloss von Kaiser Franz Josef, hat die «sportlounge» ihre Sessel aufgestellt und im Gespräch erfahren, was der erfolgreichste Snowboarder aller Zeiten mit Rambo gemeinsam hat und warum er in gewissen Nächten nicht schlafen kann.

    Mehr zum Thema

  • «Tscheggsch de Pögg» – Wie wird eine Kletterroute gebaut?

    Eine Kletterwand – bunt mit Griffen übersäht, wie ein Legobaukasten. Zufall? Nein, jeder farbigen Route liegen die Überlegungen eines Routenbauers zugrunde. Beispielsweise: Wie schwierig soll die Route überhaupt sein? Die «sportlounge» zeigt in der Rubrik «Tscheggsch de Pögg», wie der Routenbauer einen Weg durch die Wand vorgibt.

  • Minsk vor der Hockey-WM: zwischen Vorfreude und Lethargie

    Weissrussland ist die letzte Diktatur Europas. Präsident Alexander Lukaschenko hat Land und Leute eisern im Griff. Anders Denkende werden unterdrückt, wandern systematisch ins Gefängnis. Und trotzdem ist in Minsk vor der anstehende Eishockey-Weltmeisterschaft so etwas wie Frühlingserwachen zu spüren. Man fiebert darauf hin, will sich der Welt von der besten Seite präsentieren und gibt sich aufgeschlossen. Auch für die Regimekritiker vielleicht eine Chance, dank der medialen Aufmerksamkeit etwas zu riskieren.