Scherbenhaufen beim FC Biel – die Opfer

Das Ende des FC Biel in der Challenge League: Übrig bleiben Verlierer mit tragischen Geschichten. Ausblick aufs Eidgenössische: Jungschwinger Joel Wicki ist ernstzunehmender Königsanwärter. Marcello Lippi in China: Das Abenteuer des italienischen Erfolgstrainers. Olivier Borer moderiert die Sendung.

Beiträge

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    Der EHC Kloten verbleibt in der NLA. Investor Hans-Ulrich Lehmann übernimmt den Klub von den bisherigen kanadischen Besitzern.

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    Seit Mittwoch ist klar: Der FC Biel wird diese Saison nicht mehr spielen. Wie es weitergeht, ist offen. Klar ist: Das wirtschaftliche Harakiri, das die Besitzer des FC Biel begangen haben, fordert Opfer. Das beginnt bei den Spielern, geht über gutgläubige Zulieferer, manchmal Kleinstunternehmen, deren Existenz nun auf dem Spiel steht, und endet bei der Stadt und damit den Bürgerinnen und Bürgern. Die «sportlounge» durchsucht den Scherbenhaufen, der übrigbleibt.

  • Joel Wicki – der König der Zukunft

    Joel Wicki gehört bereits zu den zehn besten Schwingern, obwohl er erst 19-jährig ist und noch in der Lehre zum Baumaschinenmechaniker steckt. Am Eidgenössischen von diesem Sommer wird er gar als Aussenseiterfavorit gehandelt. Ist Wicki der König der Zukunft? Die «sportlounge» zeigt, wie der Innerschweizer in guten wie in schlechten Zeiten auf sein Umfeld zählen kann auf dem Weg zum Eidgenössischen 2016.

  • Marcello Lippi – der Italiener in China

    Was hat er nicht alles geschafft, der Italiener Marcello Lippi: Er war der erste Trainer, der das Double Weltmeister und Champions-League-Sieger holte, mit Juve wurde er fünf Mal italienischer Meister und dann war er auch noch – es liest sich nicht nur exotisch – drei Mal chinesischer Meister. In China erlebte er mit Guangzhou eine Fussballwelt, die hier völlig fremd ist. Darum reiste die «sportlounge» nach Rom und sprach mit ihm über seine aussergewöhnlichen Jahre in China.