Schweizer Fussballer erobern die Bundesliga

Die «sportlounge» sucht nach den Gründen für den europäischen Erfolg des FC Porto, trifft Patrick Küng, den Abfahrtsweltmeister zum Gespräch, ist dabei wenn Olympiasieger Iouri Podlatchikov einen neuen Sprung, den Triple-Cork, trainiert und analysiert den Erfolg der Schweizer in der Bundesliga.

Beiträge

  • Der «kleine» FC Porto ist europäischer Top-Club – ein Phänomen

    2004 ist der «kleine» FC Porto ganz zuoberst, gewinnt unter Star-Trainer José Mourinho die Champions League. Nächste Woche sind die starken Portugiesen im Achtelfinal der Champions League Gegner des FC Basel. Für die portugiesischen Fans und Verantwortlichen des erfolgsverwöhnten Clubs wäre alles andere als das Weiterkommen eine herbe Enttäuschung. Wie konnte sich der Club in den letzten Jahren, trotz seines verhältnismässig kleinen Budgets, unter den Top-Clubs Europas etablieren?

  • Schweizer Fussballer in der Bundesliga — Chapuisat bis Rodriguez

    In der deutschen Fußball-Bundesliga spielen in dieser Saison so viele Schweizer wie noch nie. Nicht etwa südamerikanische Ballkünstler, sondern die Schweiz stellt mit 17 Akteuren den größten Anteil ausländischer Profis in der Liga der Weltmeister. Aus der Sicht eines deutschen TV-Kollegen wird in der «sportlounge» erforscht, warum die Schweizer im Nachbarland so gut ankommen und erklärt, dass diese Erfolgsgeschichte einst mit einem Zeitungsabonnement begann.

  • Iouri Podladtchikov – Abheben mit dem neuen Sprung?

    Vor rund einem Jahr in Sotschi an den Olympischen Spielen hebt Snowboard-Profi Iouri Podladtchikov ab, schlägt Szenen-Dominator Shaun White und gewinnt Olympia-Gold. Mittlerweilen hat sich sein Leben etwas beruhigt. Nach einer Verletzung und der verpatzten WM ist der Olympiasieger wieder zurück auf der Tour, gewinnt vor zwei Wochen die European Open in Laax. Doch er will wieder mehr, trainiert diese Tage leidenschaftlich einen Sprung, den noch nie jemand in der Pipe stehen konnte: den Triple Cork.

  • Weltmeister Patrick Küng im Gespräch

    Patrick Küng, der Talentierte, der oft kritisierte, der bei Grossanlässen immer wieder vom Pech verfolgt wird, hat es allen gezeigt. Er kann es doch, ist jetzt Abfahrts-Weltmeister. Dies, obwohl die Trainer nicht an ihn geglaubt hätten und dies obwohl er auf dieser anspruchsvollen Piste «Birds of Prey» im Dezember gleich zwei Mal ausgeschieden ist. Im Gespräch erzählt Küng warum er immer an sich geglaubt hat, wieso er Ungerechtigkeiten hasst und warum er seinem Service-Mann auch Mal die kalte Schulter zeigt.

  • «Schlusspunkt» Eishockey – Wie lange ist der Bremsweg?

    Ultrascharf und in Super-Slow-Motion: Eine satte Bremsung, um auf eine Situation reagieren zu können. Für Eishockey-Spieler die Grundlage ihres Spiels. Die «sportlounge» zeigt wie kurz der Bremsweg ist.