Shootingstar Fabian Schär im Gespräch

Von der Challenge League in die Nationalmannschaft: das Gespräch mit Shootingstar Fabian Schär. Dazu: vor der Wahl des IOC-Präsidenten - die Reportage aus Buenos Aires, das Nachwuchs-Wunder im Schweizer Handball und eine Woche voller Pannen in Benis «Retro». Steffi Buchli moderiert die Sendung.

Beiträge

  • Ränkespiele in den letzten Tagen vor der Präsidentenwahl?

    Der mächtigste Sportverband der Welt wählt seinen Chef. Wer wird am 10. September Nachfolger von Jacques Rogge, dem Präsidenten des Internationalen Olympischen Komitees? Laufen in den letzten Tagen die entscheidenden Ränkespiele? Hat der Schweizer Denis Oswald eine Chance? Die «sportlounge» ist dabei in Buenos Aires und gibt Einblicke in die Welt der Funktionäre und ihrer Machenschaften.

  • Fussball – das Gespräch mit dem Shooting-Star Fabian Schär

    Er ist der Shooting-Star im Schweizer Fussball: Fabian Schär, 21 Jahre jung. Noch im Frühling 2012 arbeitet er auf der Bank und spielt mit dem FC Wil in der Challenge League. Im Sommer 2012 verpflichtet ihn der FC Basel, zunächst als Ersatz. Doch Schär spielt so gut, dass er bald Stammspieler und Teamstütze wird. Diesen Sommer holt ihn Ottmar Hitzfeld in die Nationalmannschaft. Bei seinem ersten Länderspiel, dem Testspiel gegen Brasilien, überzeugt er derart, dass er schon beim zweiten Länderspiel in der Startformation steht. Das Gespräch mit dem Aufsteiger.

  • Handball – Das kleine Schweizer Nachwuchs-Wunder

    Der Schweizer Handball serbelt. Seit acht Jahren hat sich die A-Nationalmannschaft nicht mehr für eine EM oder WM qualifiziert. Dafür sorgt, fast unbeachtet, die Junioren-Nationalmannschaft für Furore, qualifiziert sich Jahr für Jahr für EM und WM. Und brilliert dort sogar, schlägt übermächtige Gegner, schafft es an der WM bis in den Viertelfinal. Werden die Jungen bald für eine positivere Handball-Zukunft sorgen?

  • «Retro» mit Beni – Ton-, Bild- und andere Pannen

    In dieser Woche vor 25 Jahren haben sich offensichtlich Pannen gehäuft. Beni Thurnheer selber ist genauso betroffen wie Martin Masafret. Beni bleibt nach 3 Stunden Flug und 5 Stunden Busfahrt ein ganzes Fussballspiel lang stumm. Zumindest auf dem Sender. Masafret staunt als Moderator im Studio über die Textmenge des Kollegen, der ein Golfspiel kommentiert – auch als das Bild schon längst ausgeblendet ist. Und selbst die Sportler sind vor Pannen nicht gefeit. Im Motorrad-Trial purzeln sie gleich reihenweise den Berg hinunter.