Ski-Krise im Schweizer Männerteam und Nicola Spirig im Gespräch

Ist die Saison der Schweizer Skifahrer noch zu retten? Ein Ruander verarbeitet auf dem Velo die Erinnerung an den Völkermord. Olympiasiegerin Nicola Spirig erzählt, wie sie Sport und Familie verbinden will. Und Best of «Retro». Die Sendung moderiert Paddy Kälin.

Beiträge

  • Ski-Krise – Ist die Saison der Schweizer Männer noch zu retten?

    So schlecht waren die Schweizer Männer seit Jahren nicht mehr. Ist ihre Saison noch zu retten? Was unternimmt Swiss Ski? Die «sportlounge» zeigt, wie schwierig das Unterfangen «Saisonrettung» sein wird. Das Debakel an der Ski-WM im Februar 2013 ist wohl kaum mehr abzuwenden.

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  • Der Radprofi aus Ruanda – So verarbeitet er den Völkermord

    1994 werden in Ruanda bei grausamen Massakern unter Hutus und Tutsis 800 000 Menschen ermordet. Der siebenjährige Adrien Niyonshuti überlebt – seine Eltern nicht. Heute ist er der beste Mountainbiker des Landes, hat an den Olympischen Spielen in London teilgenommen. Doch seine Vergangenheit lässt ihn nicht los. Erst wenn er auf dem Rad sitzt, kann er die traumatischen Bilder vergessen. Eine Reportage aus dem Herzen Afrikas.

  • Nicola Spirig – Olympiasiegerin, Juristin, werdende Mutter

    Die Millimeterentscheidung im Schlussspurt machte sie zur Triathlon-Heldin von London. Wenige Wochen danach überraschte Nicola Spirig die Schweiz mit der Nachricht, dass sie und ihr Mann Reto Hug Eltern werden. Doch die Juristin will weder Vollzeitmutter noch Anwältin werden: An den Leichtathletik-Europameisterschaften 2014 in Zürich will sie über 5000 Meter antreten und in Rio 2016 ihren Olympiatitel verteidigen. Das Gespräch mit Goldmedaillistin am Tag nach der Auszeichnung zur Schweizer Sportlerin des Jahres bei den «Credit Suisse Sports Awards».

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  • «Retro» mit Beni – Best of «Retro» 2012

    Im Best of «Retro» krönt Beni die besten zehn Clips dieses Jahres. Seine persönliche Hitliste beinhaltet die Zigarette, den Einwurf und das Überraschungstor des Jahres. Ebenfalls in die Top 10 schaffen es Kommentatoren, die 1992 nur allzu gerne auf die Schweizer Nationalhymne nach Marc Rossets Olympiasieg verzichtet hätten, Rugbyspieler, die zwischen den Spielzügen Luft holen müssen und ein Geist, der die Schweizer Handballnati unterstützt. Und so viel sei bereits hier verraten: Benis Nummer 1 ist ein richtiger Knaller.