«sportlounge» vom 04.06.2012

Euro 2012 - der lange Schatten über der Ukraine. Peter Bossert und Marcel Jenni von den Kloten Flyers im Gespräch. Tscheggsch de Pögg – kleine Geschichte spezieller Leibchen-Farben. Bangen um Olympia – der beschwerliche Weg der Daniela Ryf. Und «Retro» – Beni und der Freistoss des Jahrhunderts.

Beiträge

  • Tennis: Wawrinka - Tsonga

    Stanislas Wawrinka ist in den French Open in Paris im Achtelfinal ausgeschieden. Der Romand unterlag gegen den Franzosen Jo-Wilfried Tsonga mit 4:6, 6:7, 6:3, 6:3 und 4:6. Viertelfinal-Gegner des Lokalmatadors ist Novak Djokovic.

  • Euro 2012 - Der lange Schatten über der Ukraine

    Kurz vor der Fussball-EM hat die skandalöse Behandlung von Ex-Premierministerin Julia Timoschenko in der Ukraine zu Boykottaufrufen in Europa geführt. Gut so? Dies wollte die „sportlounge“ vom ukrainischen Autor Serhij Zhadan wissen, der gerade ein Fussballbuch herausgegeben hat. Obwohl kein Freund seiner Regierung, stört ihn der Zeitpunkt der Kritik. Die „sportlounge“ zeigt sein Dilemma auf.

  • Peter Bossert und Marcel Jenni von den Kloten Flyers im Gespräch

    Sie haben turbulente Wochen hinter sich, der 74-jährige Ex-Präsident und der langjährige Spieler, das Happy End ist noch nicht in Sicht. Sie haben viel Herzblut in den Verein gesteckt und versuchen ihn vor dem Absturz zu retten. Und: sie haben viel zu erzählen über Tiefschläge, Hoffnungen und eine grosse Solidarität.

  • «Tscheggsch de Pögg» – Geschichte spezieller Leibchenfarben

    Die meisten Nationalmannschaften tragen mindestens eine Landesfarbe im Trikot, die man vom Wappen her kennt. Aber es gibt Ausnahmen. Holland tritt immer in Orange an, Italien ist für sein „Azzurro“ bekannt, und Deutschland läuft traditionell in Weiss-Schwarz auf den Platz. Warum? «Tscheggsch de Pögg» liefert die Antworten.

  • Video ««Retro» mit Beni und Andi Hug in Japan» abspielen

    «Retro» mit Beni und dem Freistoss des Jahrhunderts

    Aber auch mit dem Hahn des Monats, dem Jongleur des Tages und einem, der gelernt hat, viel einzustecken, sehr viel. Das alles in der ersten Juni-Woche vor 15 Jahren.