«sportlounge» vom 07.05.2012

1400 Kilometer nonstop mit dem Velo? Kein Problem für Trix Zgraggen. Wrestling-Millionär werden wie die amerikanischen Stars? Der unerfüllbare Traum des Detailhandelsverkäufers Drake Destroyer. Erfolg dank der Freundin als Managerin? Das Gespräch mit Tom Lüthi. Der Hattrick ein Hut-Trick?

Beiträge

  • Wrestling – Milliardengeschäft in den USA

    Drake Destroyer träumt von Amerika, wo Wrestling ein Milliardengeschäft ist. Doch seine Schweizer Realität sieht anders aus: Provinzveranstaltungen vor dem immer gleichen Dutzend Zuschauer. Die «sportlounge» taucht mit dem Detailhandelsverkäufer ein in eine Welt, in der Show alles ist. Auch weil schon vor dem Kampf klar ist, wer gewinnen wird.

  • Tom Lüthi – Mit Töff aus der Schweiz auf Erfolgskurs

    Es ist seine beste Saison seit langem: Tom Lüthi fährt wieder um den Sieg. Was hat sich verändert? Ist es sein Töff aus der Schmiede des Turbenthalers Eskil Suter? Ist es seine Partnerin Fabienne Kropf, studierte Kommunikationswissenschaftlerin, die nun auch Management-Aufgaben übernimmt? Die «sportlounge» fängt ihn nach dem Grand Prix von Portugal am Flughafen Zürich ab.

  • «Tscheggsch de Pögg» – Warum der Hattrick ein Hut-Trick ist

    Hattrick: drei Tore in einer Halbzeit, drei Siege in Folge. Doch wo ist der Ursprung des Hattrick? Es gibt mehrere Erklärungen, amüsante, herzzerreissende und plausible. Und immer ist ein Hut im Spiel.

  • Video ««Retro mit Beni» – Kecke Haartollen und rasende Boliden vor 50 Jahren» abspielen

    Kecke Haartollen und rasende Boliden vor 50 Jahren

    Charles Vögele wurde schweizweit bekannt als Gründer des Modehauses. Doch auch im Sportarchiv hat er Spuren hinterlassen: als Autorennfahrer mit kesser Haartolle beim Bergrennen nach Kandersteg.

  • Zähe Urnerin – Trix Zgraggen fährt die Tour de Suisse nonstop

    Die Radprofis fahren die Tour de Suisse in neun Tagen. Trix Zgraggen in vier. Schlaf- oder Essenspausen gibt es für sie nur, wenn sie per Auto zum nächsten Etappenstart fährt. Die 1400 Kilometer lange Nonstop-Fahrt durch die Schweiz, eine schier unglaubliche Leistung. Warum tut sie das? Die schweren Unfälle ihrer Söhne, ihre suchtkranke Mutter: Bruchstücke aus einem Leben, das von Extremen bestimmt wird.