«sportlounge» vom 13.02.2012

Servette-Präsident Majid Pishyar, der Mann mit seltsamer Vergangenheit bringt den Club an den Rand des Abgrunds. Vor 40 Jahren überraschten sie die Schweiz mit olympischer Bronze: Die Langlauf-Staffel von Sapporo im Gespräch.

Beiträge

  • Ski - Erfolgreiche Meniskus-OP bei Kostelic

    Gesamtweltcup-Leader Ivica Kostelic ist in Basel erfolgreich am Meniskus im rechten Knie operiert worden. Bei gutem Heilungsverlauf könnte der Kroate bereits in einem Monat wieder in den Weltcup-Zirkus zurückkehren.

  • Fussball - Kollaps bei Servette? Immer mehr deutet darauf hin

    Die Meldungen erinnern an den Fall Xamax: Ein angeblich vermögender Besitzer bezahlt Rechnungen nicht und ist für die Medien nicht greifbar. Der Servette-Besitzer Majid Pishyar gleicht einem Phantom. Die «sportlounge» beleuchtet seine unrühmliche Vergangenheit und zeigt, wie er sich bereits bei einem neuen Club engagiert. Ist der Kollaps bei Servette nun eine Frage der Zeit?

  • SFL über «Fall Servette» beunruhigt

    Die Swiss Football League hält die Situation bei Servette für beunruhigend. Die Lage sei aber bisher noch nicht mit dem «Fall Xamax» vergleichbar, betont SFL-CEO Claudius Schäfer.

  • Langlauf - die Helden von Sapporo feiern ihr Jubiläum

    Es war die wohl am meisten gefeierte olympische Medaille von Sapporo: Die bronzene der Langlaufstaffel. Niemand hatte damit gerechnet, dass Alfred und Alois, genannt Wisel, Kälin, Albert Giger und Eduard Hauser so gut wären. Auf den Tag genau 40 Jahre später treffen sich die Vier. Die «sportlounge » ist dabei und zeigt die alten Bilder.

  • «Tscheggsch de Pögg»

    Warum ist beim Skispringen die Telemark-Landung Pflicht? Für die meisten Skispringer ist er ein «Chrampf», der Ausfallschritt bei der Landung. Eigentlich braucht es die sogenannte Telemark-Landung auch gar nicht mehr. Doch das Reglement schreibt sie vor. Schliesslich ist sie eine über hundert Jahre alte Tradition. Die Rubrik «Tscheggsch de Pögg» erklärt wieso.

  • Olympiatraum Handball – für eine Schweizerin bald wahr

    Yvonne Leuthold träumt von der Teilnahme bei den Olympischen Spielen von London. Die Handballerin lebt darum seit Juni 2011 in London. Sie ist schweizerisch-britische Doppelbürgerin. Als der britische Handball-Verband Spielerinnen für die Olympischen Spiele suchte, meldete sie sich. Sie gab ihre Stelle als Anwältin auf, jobbt in einem Kosmetikladen, alles für den Olympiatraum. Das Porträt.