Stefan Küng – sein verrücktes erstes Jahr als Radprofi

Radprofi Stefan Küng im Sattel, auf dem Podest und aufgeschlagen auf dem harten Asphalt – kein Jahr wie jedes andere für den Neoprofi. Verrückte Idee oder mehr? – Die Formel-E-Boliden sollen schon nächstes Jahr in der Schweiz ihre Runden drehen. Lukas Studer moderiert die Sendung.

Beiträge

  • Überraschender Rücktritt von Lucien Favre

    Einen Tag nach der abrupten Demission von Lucien Favre als Gladbach-Trainer hat sich die Klubleitung zu Wort gemeldet. Manager Max Eberl betonte dabei mehrfach, wie sehr ihn das Ende der Zusammenarbeit schmerzt.

  • Formel E – der Kampf der Schweizer Städte um ein Rennen

    In der Formel-E-Rennserie steckt bereits viel Schweiz. Ein Schweizer Hauptsponsor, mit Sebastien Buémi ein Schweizer Vizeweltmeister, mit Trulli Formula E ein Schweizer Rennstall – und jetzt soll auch noch eine Schweizer Stadt als Rennveranstalterin dazu kommen: Lausanne, Lugano und Zürich wollen ein solches Rennen durchführen. Ein Formel-E-Autorennen in einer Schweizer Stadt – verrückt oder schon bald Realität? Und vor allem: Wo soll es passieren? Das Rennen ist lanciert.

  • Stefan Küng – sein verrücktes erstes Jahr als Radprofi

    Beim ersten Dreh vor einem Jahr ahnen weder Stefan Küng noch die «sportlounge», was in den folgenden zwölf Monaten alles passieren sollte. Haarscharf schrammt er diesen Sommer am Leben im Rollstuhl vorbei. Dabei gilt der 21-Jährige bis da als grösstes Talent im Schweizer Radsport seit Fabian Cancellara. Die «sportlounge» beobachtet, wie im Januar im Windkanal Aerodynamik-Experten über ihn staunen, erlebt, wie er danach Weltmeister auf der Bahn wird und seine ersten Profirennen gewinnt. Doch dann folgt der Sturz beim Giro d’Italia, Stefan Küng bricht sich den Rücken. Nun kommt er zurück.

  • Triathlon – Brigitte McMahon im Gespräch

    2000 holte sich Brigitte McMahon in Sydney sensationell Olympiagold im Triathlon. Nach dem grossen Triumph erlebte die Zugerin schwierige Zeiten. Der Tiefpunkt folgte 2005, als McMahon nach einer positiven Epo-Kontrolle ihren sofortigen Rücktritt bekanntgab. Heute ist die 48-Jährige Lehrerin an einem Gymnasium und bestreitet aus Spass immer noch Triathlon-Wettkämpfe.

  • Serie «Urchige Schweizer Sportarten» – Chriesistei-Spucke

    Es tönt irgendwie unglaublich, aber es ist wahr. Es gibt auch in dieser «Sportart» Meister, die national gekürt werden. Und es gibt auch da Talente, die irgendetwas in die Wiege gelegt bekommen haben. Die «sportlounge» präsentiert ein solches Naturtalent, der das Publikum durch die Kunst des «Chriesistei-Spuckens» führt und das eine oder andere Geheimnis verrät. In der Serie der urchigen Sportarten zieht es die «sportlounge» in den Kanton Basel-Landschaft.

  • «Schlusspunkt»: Wasserski in Superzeitlupe

    Mit dem Monoski möglichst enge Kurven zu fahren, braucht neben einer guten Balance und Technik auch sehr viel Kraft. Ein spritziger Schlusspunkt mit faszinierenden Bildern im «Schlusspunkt».