«Tscheggsch de Pögg»

In der Rubrik «Tscheggsch de Pögg» werden Fragen aus der Sportwelt beantwortet. Z.B. wie die Rasenmuster auf den Fussballplatz kommen oder wie das Tie-Break im Tennis entstand.

Sendungsbeiträge zu diesem Artikel

  • Wieso werden im Golf viele Schläge mit Vogelbegriffen bezeichnet?

    Aus sportlounge vom 5.12.2016

    Birdie, Eagle, Albatros – im Golfsport werden viele Aktionen mit Vogelbegriffen definiert. Was bedeuten die einzelnen Begriffe und woher stammen sie? Die sportlounge erklärt es in der Rubrik «Tscheggsch de Pögg».

  • «Tscheggsch de Pögg» – Warum schalten Bike-Profis anders?

    Aus sportlounge vom 9.5.2016

    Nino Schurter und Jolanda Neff rasen wieder über die Mountainbike-Strecken. Und sie schalten dabei anders als der Hobbyfahrer. Nur elf respektive zwölf Gänge brauchen sie statt bis 33 wie beim Hobbyfahrer. Warum dem so ist und was das für die Teammechaniker heisst, erklärt die Rubrik «Tscheggsch de Pögg».

  • «Tscheggsch de Pögg» – So wird die Tennis-Weltrangliste berechnet

    Aus sportlounge vom 11.4.2016

    Jeweils jeden Montag erscheint die neuste Ausgabe der Tennis-Weltrangliste. Auch diese Woche belegt der Serbe Novak Djokovic den Spitzenplatz, ist Weltranglistennummer 1. Doch wie entsteht diese Weltrangliste? In der Rubrik «Tscheggsch de Pögg» gibt es die Antwort.

  • «Tscheggsch de Pögg» – Was bringt das Eisbad?

    Aus sportlounge vom 21.3.2016

    Um sich von strengen Play-off-Spielen schnell zu erholen, setzen Eishockeyspieler auch neben dem Eis auf Eis. Oder besser gesagt: Sie setzen sich ins Eis. Eisbad, Kältekammer oder Eismanschetten – die Therapie mit der Kälte ist umstritten. Was bringen Kälte und Eis in Sachen Regeneration und Leistungssteigerung? Die Rubrik «Tscheggsch de Pögg» gibt Antwort.

  • «Tscheggsch de Pögg»: Wie entstand der Orientierungslauf?

    Aus sportlounge vom 29.2.2016

    Die Schweiz gehört zu den führenden Nationen im Orientierungslauf, doch erfunden haben die Sportart andere. Wer genau das war und was dies mit dem Militär zu tun hat, zeigt die «sportlounge».

  • «Tscheggsch de Pögg»: Wie ist die Skatingtechnik entstanden?

    Aus sportlounge vom 8.2.2016

    Im Langlaufsport wird alles durcheinandergewirbelt, als ein gewisser Pauli Siitonen Mitte der 1970er-Jahre damit beginnt, einen Ski aus der Spur zu ziehen und mit seitlichem Abstossen zu beschleunigen: Es ist die Geburtsstunde der Skatingtechnik.

  • «Tscheggsch de Pögg» – Racketbespannung

    Aus sportlounge vom 25.1.2016

    Verschiedene Tenniscracks, verschiedene Tennisbespannungen – je nach Vorliebe und Spielstil wählen die Tennisspielerinnen und -spieler die Härte ihrer Bespannung aus. Wer wählt wie und warum? Und wie beeinflusst die Bespannung das Tennisspiel? Antworten in der Rubrik «Tscheggsch de Pögg».

  • «Tscheggsch de Pögg» – wie findet man das richtige Skiwachs?

    Aus sportlounge vom 11.1.2016

    Im Skirennsport geht es oft um hundertstel Sekunden. Über Sieg oder Niederlage entscheidet unter anderem das richtige Skiwachs. Das Wundermittel in allen Farben und Formen hat jedoch verschiedenste Wirkungen. Was gibt es beim Wachsen zu beachten und wann wird welches Wachs aufgetragen? Passend zum Winter, klären wir in der Rubrik «Tscheggsch de Pögg» auf.

  • «Tscheggsch de Pögg» – Wie Indoor-Golf funktioniert?

    Aus sportlounge vom 30.11.2015

    Golfen im Regen, Golfen im Schnee, Golfen bei Eiseskälte? Alles kein Problem mit der Indoor-Golfanlage. Dass man nicht abhängig ist vom Wetter, ist aber nicht der einzige Vorteil einer solchen Anlage. So kann der Golfer Schlagkraft oder Drall messen und unzählige Plätze bespielen und das mit nur einem einzigen Ball. Wie das alles geht, erklärt die Rubrik «Tscheggsch de Pögg».

  • Warum grosse Unihockey-Spieler benachteiligt sind

    Aus sportlounge vom 2.11.2015

    Experten der Universität Basel haben untersucht, welchen Einfluss die Grösse eines Spielers auf die Belastung des Körpers hat.

  • «Tscheggsch de Pögg» – Wie funktioniert der NHL Draft?

    Aus sportlounge vom 29.6.2015

    In Nordamerika wird Sport nicht gespielt, er wird zelebriert. Logisch, ist auch die Ziehung der besten Junioren, genannt Draft, eine riesige Show. Dieses Wochenende werden die zukünftigen NHL Stars gedraftet. Wir zeigen wie das abläuft und welche Rolle die Schweizer dabei gespielt haben.

  • «Tscheggsch de Pögg» – Apnoetauchen

    Aus sportlounge vom 15.6.2015

    Über acht Minuten Luft anhalten ist möglich beim Apnoetauchen, unvorstellbar, aber wahr. Wie und warum das geht – die «sportlounge» gibt Antwort.

  • «Tscheggsch de Pögg» – Schiedsrichter

    Aus sportlounge vom 8.6.2015

    In vielen Sportarten wird das Spiel von einem Hauptschiedsrichter und seinen Assistenten geleitet. Es gibt aber auch Sportarten, bei welchen gar keine Spielleiter benötigt werden. Eine bestimmte Sportdisziplin benötigt dagegen tatsächlich 52 Schiedsrichter. Die Rubrik «Tscheggsch de Pögg» gibt Aufschluss darüber, bei welcher Sportart am meisten Schiedsrichter im Einsatz sind.

  • Fechten: Was unterscheidet Degen, Säbel und Florett?

    Aus sportlounge vom 1.6.2015

    Verschiedene Waffen, verschiedene Regeln. Fechten ist facettenreich und komplex. Die Rubrik «Tscheggsch de Pögg» gibt Aufschluss darüber, wie sich die Fechtdisziplinen unterscheiden.

  • «Tscheggsch de Pögg» – Wie ist ein Snooker-Tisch aufgebaut?

    Aus sportlounge vom 4.5.2015

    Snooker ist die Königsdisziplin beim Billard. Die Tische sind 3,5 Meter lang, 1,8 Meter breit und damit viel grösser und schwerer als normale Pool-Billardtische. Was steckt dahinter? Und wie werden die Tische gebaut? Antworten gibt es in dieser Rubrik.

  • Die gelben und roten Karten im Fussball – «Tscheggsch de Pögg»

    Aus sportlounge vom 27.4.2015

    Fussballer sind oftmals geniale Simulanten. Sie spüren Schmerzen, wo es gar keinen Schlag gab, mimen die Unschuldigen nach groben Fouls und hören nichts, wenn Schiedsrichter ihnen etwas mitteilen wollen. Dies alles hat zu den gelben und roten Karten geführt.

  • «Tscheggsch de Pögg» – wie wird man «Hockey-Schweizer»?

    Aus sportlounge vom 13.4.2015

    In der Schweizer National League dürfen maximal vier Ausländer pro Team auflaufen. Effektive sind es aber mehr – die sogenannten Hockey-Schweizer sind Spieler mit ausländischer Staatszugehörigkeit, die in der Schweiz spielen, ohne das Ausländerkontingent zu belasten. Doch wie funktioniert das? Die Antwort gibt die Rubrik «Tscheggsch de Pögg».

  • «Tscheggsch de Pögg» – Badminton: Wenn Männer mit Frauen

    Aus sportlounge vom 23.3.2015

    Badminton ist eine von wenigen Sportarten, bei denen Frauen und Männer im selben Wettkampf antreten. Bis in die höchste Liga, Die NLA. Wie geht das, wie wird gezählt, damit man allen gerecht wird? Antworten in der Rubrik «Tscheggsch de Pögg».

  • «Tscheggsch de Pögg» – das Startprozedere im Skicross

    Aus sportlounge vom 16.3.2015

    An diesem Wochenende starten die besten Skicrosser der Welt beim Weltcupfinale in Megève. Wie immer tragen sie dabei vier Westen mit unterschiedlichen Farben. Was diese Farben bedeuten und wie der Start im Skicross genau abläuft: in der Rubrik «Tscheggsch de Pögg».

  • «Tscheggsch de Pögg» – die Zeitmessung im Skirennsport

    Aus sportlounge vom 9.3.2015

    Gleich mehrere Zuschauer wollten wissen, warum es beim Skifahren immer noch dieses «altmodische» Starttor braucht und wie die Zeit im Ziel genau gestoppt wird. Die «sportlounge» beantwortet diese Fragen in der Rubrik «Tscheggsch de Pögg».

  • «Tscheggsch de Pögg» – Ausländerregelung in den Teamsportarten

    Aus sportlounge vom 23.2.2015

    Die Ausländerregelungen im Sport sorgen immer wieder für grosse Diskussionen. In der Rubrik «Tscheggsch de Pögg» zeigt die «sportlounge», wie unterschiedlich die Verbände in der Schweiz damit umgehen.

  • «Tscheggsch de Pögg» – Die grösste Halfpipe der Welt

    Aus sportlounge vom 26.1.2015

    In Laax steht seit dieser Saison eine neue Attraktion: die grösste Halfpipe der Welt. Stolze 4,6 Millionen Schweizer Franken hat das Prestigeprojekt gekostet. Doch wie erhält eine solche Megahalfpipe ihre Form? Antworten in der Rubrik «Tscheggsch de Pögg».

  • «Tscheggsch de Pögg» – Wie sieht die Zukunft des Tennis aus?

    Aus sportlounge vom 12.1.2015

    Roger Federer testet am 12. Januar in Sydney gegen Lleyton Hewitt ein neues Matchformat. Ein Spiel soll damit in Zukunft nur noch halb so lange wie bis anhin dauern. Unter anderem werden die Sätze noch auf vier statt sechs gewonnene Games gespielt. «Tscheggsch de Pögg» erklärt es.

  • «Tscheggsch de Pögg» – Berechnung der Nachspielzeit im Fussball

    Aus sportlounge vom 8.12.2014

    Immer wenn sich ein Fussballspiel dem Ende zuneigt, schauen alle gebannt auf den vierten Schiedsrichter und dessen Anzeigetafel. Er zeigt dann an, wie lange die Nachspielzeit dauern wird. Wie wird diese Nachspielzeit berechnet? Und wer macht das? Die «sportlounge» beantwortet diese Fragen in der Rubrik «Tscheggsch de Pögg».

  • «Tscheggsch de Pögg» – die Entwicklung des Stabhochsprung-Stabs

    Aus sportlounge vom 1.12.2014

    Die «sportlounge» berichtet, wie man den Stabhochsprung-Stab über die Jahre weiterentwickelt hat und welchen Einfluss die verschiedenen Materialien auf die Sprunghöhe der Athletinnen und Athleten hatten.

  • «Tscheggsch de Pögg» – Das Isolierband am Eishockeystock

    Aus sportlounge vom 24.11.2014

    Der Eishockeystock ist das wichtigste Utensil jedes Hockeyspielers. Es ist darum verständlich, dass die meisten ihre Stöcke wie ihr Ein und Alles hegen und pflegen. Doch warum binden sie ihre Schläger ein? Die «sportlounge» klärt auf.

  • «Tscheggsch de Pögg» – der passende Laufschuh

    Aus sportlounge vom 10.11.2014

    Wie findet man einen passendenden Laufschuh? Indem man seinen alten Laufschuh mitnimmt in ein Fachgeschäft. Der Sportfachmann kann anhand des abgelaufenen Profils den persönlichen Laufstil sowie mögliche Pronations- beziehungsweise Stabilitätsprobleme erkennen. Die «sportlounge» stellt drei Lauftypen vor.

  • «Tscheggsch de Pögg» – Was ist Hybrid-Icing?

    Aus sportlounge vom 3.11.2014

    Nicht mehr alles ist, wie es einmal war im Schweizer Eishockey: Ein Icing ist unter Umständen keines mehr, sondern eben ein Hybrid-Icing; ein Torhüter darf den eigenen Stock nicht aufheben; und Pirouetten auf dem Eis sind nicht mehr erlaubt. Ein «Tscheggsch de Pögg» über verschiedene Eishockeyneuheiten.

  • «Tscheggsch de Pögg» – Über die Medaillen der Leichtathletik-EM

    Aus sportlounge vom 2.6.2014

    Gut 300 Medaillen werden für die Leichtathletik-EM in Zürich hergestellt, und zwar in der Schweiz, in Le Locle. Bis die Medaillen fertig sind, braucht es unzählige Arbeitsschritte. Die «sportlounge» zeigt den Werdegang der Medaillen vom Designbüro bis zur letzten Politur in der Rubrik «Tscheggsch de Pögg».

  • «Tscheggsch de Pögg» – über das Gewicht von Profi Rennvelos

    Aus sportlounge vom 26.5.2014

    Das leichteste Rennrad der Welt wiegt 2,7 Kilogramm. Hobbyfahrer können Velos kaufen, die knapp 6 Kilo wiegen. Doch für die Radprofis gilt: Räder unter 6,8 Kilo sind verboten. Warum der internationale Radsport-Verband UCI dies so will, erklärt die «sportlounge» in der Rubrik «Tscheggsch de Pögg».

  • «Tscheggsch de Pögg» – Wie wird eine Kletterroute gebaut?

    Aus sportlounge vom 5.5.2014

    Eine Kletterwand – bunt mit Griffen übersäht, wie ein Legobaukasten. Zufall? Nein, jeder farbigen Route liegen die Überlegungen eines Routenbauers zugrunde. Beispielsweise: Wie schwierig soll die Route überhaupt sein? Die «sportlounge» zeigt in der Rubrik «Tscheggsch de Pögg», wie der Routenbauer einen Weg durch die Wand vorgibt.

  • «Tscheggsch de Pögg» – Hindernisse im Springreiten

    Aus sportlounge vom 28.4.2014

    Höher, weiter, schneller – das olympische Motto wird im Springreiten nicht mehr angewendet. Vor allem dem «Höher» wurde beim Springreiten der Riegel geschoben. Die «sportlounge» zeigt in der Rubrik «Tscheggsch de Pögg», wo die Grenze ist und wo es trotzdem immer wieder zu Rekordversuchen kommt.

  • «Tscheggsch de Pögg» – Wie entstehen die Dopingflaschen?

    Aus sportlounge vom 14.4.2014

    Dass eine vertrauenswürdige Schweizer Firma die sicheren Dopingflaschen produziert, kann man sich noch vorstellen. Dass diese Firma aber eigentlich aus der Baumwollbranche kommt, erstaunt doch sehr. Wie die Firma zur Dopingflasche kam, erzählt die «sportlounge» in der Rubrik «Tscheggsch de Pögg».

  • «Tscheggsch de Pögg» – Wie wird der EM-Marathon Zürich vermessen?

    Aus sportlounge vom 7.4.2014

    Polizeieskorte, Millimetermassstab und Zusatzmeter: Wer denkt, die Vermessung der 42,195 Kilometer der Marathonstrecke für die EM in Zürich sei simpel, der irrt. Die «sportlounge» hat die Messspezialisten begleitet. Und dabei auch herausgefunden, warum ein Marathon eigentlich nicht 42,195 Kilometer, sondern 42,237 Kilometer lang ist. Mehr dazu in der Rubrik «Tscheggsch de Pögg».

  • «Tscheggsch de Pögg» – zum Vorteil des letzten Wechsel

    Aus sportlounge vom 31.3.2014

  • «Tscheggsch de Pögg»: Was bedeuten die Sterne auf den Trikots?

    Aus sportlounge vom 10.3.2014

    Erfolgreiche Fussballmannschaften tragen auf ihren Trikots einen Stern oder gar mehrere Sterne. Viele denken, dies ein Symbol dafür, dass die betreffende Mannschaft in der Champions League gespielt hat. Falsch: Die Sterne werden je nach Land ganz unterschiedlich verteilt, es gibt gar Mannschaften, die bewusst auf die Sterne verzichten. Und dann gibt es ja auch noch die Nationalmannschaften mit Sternen auf der Brust. Woher all die Sterne kommen, erklärt die «sportlounge» in der Rubrik «Tscheggsch de Pögg».

  • «Tscheggsch de Pögg»: der Goalie-Handschuh

    Aus sportlounge vom 3.3.2014

    Es ist noch gar nicht so lange her, dass die Torhüter mit blossen Händen nach dem Ball hechteten. Doch seit ein paar Jahrzehnten gehört der Handschuh fest zur Goalie-Ausrüstung dazu. Wie das Innenleben dieses Hightech-Produkts aussieht und warum die Torhüter statt wie früher in die Hände jetzt einfach in die Handschuhe spucken, das ist Thema in der Rubrik «Tscheggsch de Pögg».

  • «Tscheggsch de Pögg» – Wie entsteht ein Sportsignet?

    Aus sportlounge vom 27.1.2014

    Auf die Olympischen Spiele in Sotschi hin hat SRF ein neues Sportsignet entwickelt. Wie es entsteht und was es dabei zu beachten gilt, klärt die «sportlounge» in der Rubrik «Tscheggsch de Pögg».

  • «Tscheggsch de Pögg» – wie lange dauert ein Cricket-Match?

    Aus sportlounge vom 9.12.2013

    Hierzulande eher unbekannt, ist Cricket in den Ländern des Commonwealth sehr beliebt. In den ehemaligen Kolonien des Königreichs Grossbritannien ist es Nationalsport und wird rege konsumiert. Obwohl, ein Match, je nach Spielform, richtig lange dauert. Wie lange genau, klärt die «sportlounge» in der Rubrik «Tscheggsch de Pögg».

  • «Tscheggsch de Pögg» – Wie wird der UEFA-Koeffizient berechnet?

    Aus sportlounge vom 2.12.2013

    Der UEFA-Koeffizient bestimmt, wie viele Mannschaften pro Land an Champions und Europa League teilnehmen dürfen. Die Rubrik «Tscheggsch de Pögg» erklärt die komplexe Berechnung des Koeffizienten und zeigt auf, warum die Schweizer Clubs noch Jahre von den aktuellen Erfolgen werden zehren können.

  • «Tscheggsch de Pögg» – Wie funktioniert Racketlon?

    Aus sportlounge vom 25.11.2013

    Racketlon heisst der Mehrkampf bei den Rückschlagspielen. Wie funktioniert dieser Sport, und welches sind die Regeln? Die Rubrik «Tscheggsch de Pögg» klärt auf.

  • «Tscheggsch de Pögg» – Wie funktioniert Hawk-Eye im Tennis?

    Aus sportlounge vom 21.10.2013

    In oder out? – Sie sehen mehr als jedes menschliche Auge, die Kameras des computergestützten Systems Hawk-Eye zur Ballverfolgung im Tennis. Aber wie funktioniert es genau?

  • «Tscheggsch de Pögg»: Supermoto

    Aus sportlounge vom 7.10.2013

    Supermoto – und wie man damit das Driften lernt. Supermoto ist in den USA eine Trendsportart, in der Schweiz weniger. Dabei ist die Kurventechnik in kaum einer anderen Motorradkategorie so attraktiv, vor allem das Driften. Wie lernt man das?

  • «Tscheggsch de Pögg» – Wie die vier Fs ins Turner-Logo kamen

    Aus sportlounge vom 23.9.2013

    Das Logo besteht aus vier Fs, die gemeinsam das Schweizer Kreuz bilden, hat aber seinen Ursprung in Deutschland vor mehr als 200 Jahren. Und da spielt sogar die Weltgeschichte hinein. Wer hätte das gedacht? Mehr darüber in der Rubrik «Tscheggsch de Pögg».

  • «Tscheggsch de Pögg» – Das längste Tennismatch der Geschichte

    Aus sportlounge vom 16.9.2013

    So viel vorweg: Es gibt mehrere «längste Spiele» im Tennis. Und bei einem war sogar ein Schweizer beteiligt. Dass es ausgerechnet Marathon Man Stanislas Wawrinka war, erstaunt natürlich nicht. Beim Spiel, das im letzten Satz mit 70 zu 68 entschieden wurde, war er allerdings nicht dabei. Wer einen solch langen Atem hatte, klärt die «sportlounge» in der Rubrik «Tscheggsch de Pögg».

  • «Tscheggsch de Pögg» – Wie funktioniert Boccia als Wettkampf?

    Aus sportlounge vom 2.9.2013

    Ist Boccia, Boule, Pétanque das ideale Sommerspiel für Freizeit und Ferien? Ja und nein. Boccia ist nämlich neben dem Freizeitspass auch ein Sport und wird mit grossem Können und ausgeklügelten Regeln gespielt. Wie das geht, klärt die «sportlounge» in der Rubrik «Tscheggsch de Pögg».

  • «Tscheggsch de Pögg» – Wie werden die Bojen beim Rudern fixiert?

    Aus sportlounge vom 26.8.2013

    Viele mögen sich bei Übertragungen von Ruderwettkämpfen schon gefragt haben, wie die Bojen eigentlich fixiert werden. Zentimetergenau trennen sie die Bahnen und markieren die Distanzen – im tiefen Wasser, ohne sich vom Fleck zu bewegen. Die «sportlounge» klärt auf in der Rubrik «Tscheggsch de Pögg».

  • «Tscheggsch de Pögg»: Wasserschatten-Schwimmen gibt's das?

    Aus sportlounge vom 19.8.2013

    Wer im offenen Gewässer schwimmt, hat die Möglichkeit, direkt hinter der Konkurrentin zu schwimmen, ob dies nun Olympiasiegerin Nicola Spirig oder Openwater Meisterin Swan Oberson ist. Aber spart man im Wasserschatten wirklich Kraft - und wenn ja wie viel? «Tscheggsch de Pögg» klärt auf.

  • «Tscheggsch de Pögg»: Was Lacrosse ist und woher es kommt

    Aus sportlounge vom 10.6.2013

    Auf dem Rasen die schnellste Mannschaftssportart der Welt. Zehn gegen zehn Spieler versuchen mit einer Art Unihockeyschläger mit Netz darum herum, einen Hartgummiball ins Tor zu befördern – eine originelle Mischung aus Eishockey, Tennis und Handball. Woher kommt die Sportart, die mehrere Jahrhunderte alt ist?

  • «Tscheggsch de Pögg»

    Aus sportlounge vom 27.5.2013

    Warum die grösseren Räder für die Mountainbiker von Vorteil sind.

  • «Tscheggsch de Pögg»: Statistiken in der Champions League

    Aus sportlounge vom 13.5.2013

    Wie werden die gelaufenen Kilometer in der Champions League gemessen? Bei jedem Champions-League-Spiel wird jeder Spieler auf Schritt und Tritt verfolgt, damit verschiedenste Statistiken erstellt werden können, zum Beispiel auch die zurückgelegten Kilometer. In der Rubrik «Tscheggsch de Pögg» zeigt die «sportlounge», wie all die Statistiken zustande kommen.

  • «Tscheggsch de Pögg»: Wie entsteht ein Flatterball im Fussball?

    Aus sportlounge vom 6.5.2013

    Die Flugbahn ist unberechenbar, der Ball ändert plötzlich seine Richtung. Die Torhüter fürchten diese raffinierten Schüsse. Welche Technik es dafür braucht und warum ein Ball flattert, zeigt die Rubrik «Tscheggsch de Pögg».

  • «Tscheggsch de Pögg»: Die Pokale des Roger Federer

    Aus sportlounge vom 22.4.2013

    Darf Roger Federer seine gewonnenen Tennispokale behalten oder nicht, erhält er allenfalls eine Kopie, kann er den Pokal ein Jahr lang behalten, oder darf er ihn sogar nur kurz in die Höhe stemmen, bevor er ihn wieder zurückgeben muss, das hat sich ein Zuschauer gefragt. Die Antwort in dieser Rubrik.

  • «Tscheggsch de Pögg»: Eishockey-Schiedsrichter

    Aus sportlounge vom 8.4.2013

    Wie die vier Eishockey-Schiedsrichter zusammenarbeiten. Seit drei Jahren leiten nicht weniger als vier Schiedsrichter ein Hockeyspiel. Wie arbeiten sie zusammen – wie ergänzen sie sich? Keine einfache Aufgabe.

  • «Tscheggsch de Pögg» – warum Israel im Fussball europäisch ist

    Aus sportlounge vom 18.3.2013

    Eine lange Geschichte mit Umwegen, aber kurz und klar zusammengefasst wie (fast) immer.

  • «Tscheggsch de Pögg»: Was Abfahrer eigentlich darunter tragen

    Aus sportlounge vom 11.3.2013

    «Heute nach einem Sturz auf den Skis mit zirka Tempo 60 – ziemlich schmerzhaft – haben wir in der Familie diskutiert, wie gut die Abfahrer eigentlich geschützt sind». Die Antwort auf diese Publikumsfrage in der Rubrik «Tscheggs de Pögg».

  • «Tscheggsch de Pögg»: Wie misst man die Weite beim Skispringen?

    Aus sportlounge vom 4.3.2013

    Früher geschah die Weitenmessung im Skispringen noch von Hand. Am Pistenrand standen wackere Männer und liessen da, wo der Athlet landete, eine Stange in den Schnee fallen. Heute funktioniert die Weitenmessung digital mit Kameras und Computer. Wie genau Simon Ammann und Co. zu ihren Weiten kommen, zeigt die Rubrik.

  • «Tscheggsch de Pögg»: Wie kommt ein Land zu Quotenplätzen

    Aus sportlounge vom 25.2.2013

    Die Frage ist grundsätzlich einfach, die Antwort hingegen ist alles andere als einfach. Ein grosses Mysterium des Skiweltcups wird erklärt.

  • «Tscheggsch de Pögg»: Was sind «Blumenkohlohren»?

    Aus sportlounge vom 21.1.2013

    Ein Markenzeichen vieler Kampfsportler sind die Ohren oder eben die Blumenkohl-Ohren. Die «sportlounge» zeigt, wie es dazu kommt und was man dagegen machen kann.

  • «Tscheggsch de Pögg»: Die Ballmaschine

    Aus sportlounge vom 14.1.2013

    Sehr viel kostet der neue Fussball-Automat für das Indoor-Training. Aber vielleicht lohnt sich die Investition, die Borussia Dortmund getätigt hat.

  • «Tscheggsch de Pögg»: Wie der Slapshot im Eishockey entstand

    Aus sportlounge vom 10.12.2012

    Ob der Slapshot im Mutterland des Eishockeys erfunden wurde und wie viel Denkarbeit sowie physikalisches Wissen dahintersteckt – die Rubrik «Tscheggsch de Pögg» gibt Auskunft.

  • «Tscheggsch de Pögg» – Unihockey: Wer hät‘s erfunde?

    Aus sportlounge vom 3.12.2012

    Die Hochburgen des Unihockey liegen zwar in Skandinavien. Doch wer hät’s erfunde? «Tscheggsch de Pögg» erzählt die überraschende Entstehungs-Geschichte einer Sportart, deren Name so gar nichts mit einer Uni zu tun hat – und doch mit einer Schule in Zürich verbunden ist.

  • «Tscheggsch de Pögg»

    Aus sportlounge vom 26.11.2012

    In der Rubrik «Tscheggsch de Pögg» stellen wir den Wingsuit der Skydiver näher vor.

  • «Tscheggsch de Pögg»

    Aus sportlounge vom 19.11.2012

    Jedes Jahr kennen sie mehr Läuferinnen und Läufer ganz genau, diese legendäre Distanz. Und sie wissen, dass es nach 42 Kilometern nochmals 195 Meter geht bis ins Ziel. Doch warum ist das so? Wegen der alten Griechen? Ja, aber nicht nur.

  • «Tscheggsch de Pögg» – Libera im Volleyball

    Aus sportlounge vom 5.11.2012

    Ob bei den Männern oder Frauen – alle Weltklasse-Volleyballteams haben eine Spielerin, die mit einem andersfarbigen Leibchen spielt. «Tscheggsch de Pögg» klärt auf, welche Geheimnisse hinter der «Andersfarbigen» stecken und welchen Einfluss dies aufs Spiel hat.

  • «Tscheggsch de Pögg»: Wie es zum «Super10Kampf» kam

    Aus sportlounge vom 29.10.2012

    In einer Woche ist es wieder so weit: Das grosse Stelldichein der populärsten Schweizer Sportlerinnen und Sportler geht über die Bühne. Wie der «Super10Kampf» entstanden ist, warum er so heisst und welche Stars ihn schon beehrt haben, beantwortet die «sportlounge» in der Rubrik «Tscheggsch de Pögg».

  • «Tscheggsch de Pögg» – Wie entstand die Offside-Regel?

    Aus sportlounge vom 22.10.2012

    Erst die Einführung der Offside-Regel machte den Fussball zu dem, was er heute ist. Dabei war das Offside zu Beginn noch ganz anders definiert als heute. Das führte dazu, dass die Teams früher vor allem auf Dribblings setzten und darum bis zu acht Stürmer aufstellten – pro Mannschaft. Warum das so war und wie die sich wandelnde Offside-Regel auch das Spiel veränderte, zeigt «Tscheggsch de Pögg».

  • «Tscheggsch de Pögg» – Wie Radball entstanden ist

    Aus sportlounge vom 24.9.2012

    Radball, ein spezieller Sport. Wer hat ihn erfunden? Wie ist einer auf die nicht gerade naheliegende Idee gekommen, den Ball mit dem Rad zu spielen? Die verblüffende Antwort im «Tscheggsch de Pögg».

  • «Tscheggsch de Pögg»

    Aus sportlounge vom 17.9.2012

    Woraus besteht eigentlich eine Schwingerhose? Ringkämpfe gibt es seit Jahrtausenden, die Olympioniken der Antike rangen nackt gegeneinander. In der Schweiz ist beim Schwingen die Hose Pflicht. Wieso das so ist und woraus eine Schwingerhose hergestellt wird, zeigt die Rubrik «Tscheggsch de Pögg».

  • «Tscheggsch de Pögg» Golfball

    Aus sportlounge vom 27.8.2012

    Heute: Wieso hat ein Golfball eigentlich Dellen?

  • «Tscheggsch de Pögg» – Rückwärts über die Hochsprunglatte

    Aus sportlounge vom 20.8.2012

    Olympia 1968 in Mexiko-Stadt. Das Publikum ist verblüfft – denn so eigenartig wie Dick Fosbury sprang zuvor noch niemand über die Hochsprunglatte. Eine neue Technik ist geboren.

  • «Tscheggsch de Pögg» – Geschichte spezieller Leibchenfarben

    Aus sportlounge vom 4.6.2012

    Die meisten Nationalmannschaften tragen mindestens eine Landesfarbe im Trikot, die man vom Wappen her kennt. Aber es gibt Ausnahmen. Holland tritt immer in Orange an, Italien ist für sein „Azzurro“ bekannt, und Deutschland läuft traditionell in Weiss-Schwarz auf den Platz. Warum? «Tscheggsch de Pögg» liefert die Antworten.

  • «Tscheggsch de Pögg» – Warum der Hattrick ein Hut-Trick ist

    Aus sportlounge vom 7.5.2012

    Hattrick: drei Tore in einer Halbzeit, drei Siege in Folge. Doch wo ist der Ursprung des Hattrick? Es gibt mehrere Erklärungen, amüsante, herzzerreissende und plausible. Und immer ist ein Hut im Spiel.

  • «Tscheggsch de Pögg»: Wie entsteht ein Curlingstein?

    Aus sportlounge vom 2.4.2012

    Curling-WM in Basel. In «Tscheggsch de Pögg» geht die «sportlounge» den Ursprüngen des Curlingsteins nach. Curling hat eine lange Tradition. Der Curlingstein hat sich seit den Ursprüngen allerdings nur wenig verändert: Der seltene Granit, aus dem der Stein gehauen wird, stammt seit jeher von einer kleinen schottischen Insel, aus der Heimat des Curlings. Die «sportlounge» zeigt, wie aufwendig die Produktion eines Curlingsteins ist.

  • «Tscheggsch de Pögg»: Wie YB zu seinem Namen kam

    Aus sportlounge vom 5.3.2012

    Young Boys als Klubname – was im Ausland belächelt wird, hat einen spannenden und lustigen Hintergrund. Die «sportlounge» erzählt die einzigartige Geschichte.

  • «Tscheggsch de Pögg»: Warum Squashbälle mit Wasser gefüllt sind

    Aus sportlounge vom 27.2.2012

    Der Squashball ist ein ganz spezieller Ball. Zu Beginn springt er kaum hoch. Erst nach einigen Minuten Einspielen verhält er sich so wie es die Squash-Spieler mögen. Dass der Ball danach schön konstant gleich warm bleibt, liegt an seinem einzigartigen Innern.

  • «Tscheggsch de Pögg»: Wie ein Bob gesteuert wird

    Aus sportlounge vom 20.2.2012

    Mit über 100 Kilometern pro Stunde rasen Athleten in Bobs Eiskanäle hinunter. Über Sieg oder Niederlage entscheidet einerseits der Start, anderseits aber auch die richtige Linienwahl. Doch wie wird das über 300 Kilogramm schwere Sportgerät überhaupt gesteuert? Die «sportlounge» wirft einen Blick unter die harte Schale des Bobs.

  • «Tscheggsch de Pögg»

    Aus sportlounge vom 13.2.2012

    Warum ist beim Skispringen die Telemark-Landung Pflicht? Für die meisten Skispringer ist er ein «Chrampf», der Ausfallschritt bei der Landung. Eigentlich braucht es die sogenannte Telemark-Landung auch gar nicht mehr. Doch das Reglement schreibt sie vor. Schliesslich ist sie eine über hundert Jahre alte Tradition. Die Rubrik «Tscheggsch de Pögg» erklärt wieso.

  • «Tscheggsch de Pögg»: Warum rennen Menschen rückwärts?

    Aus sportlounge vom 30.1.2012

    Retrorunner nennen sie sich, die Menschen, die rückwärts rennen. In 13 Sekunden schaffen sie 100 Meter, auch 217 Kilometer-Marathons lassen sie nicht aus. Was treibt sie an? Wie orientieren sie sich?

  • «Tscheggsch de Pögg»: Wie entsteht ein Tennisball?

    Aus sportlounge vom 23.1.2012

    Der Tennisball – nur wenn er perfekt ist, ist Roger Federer zufrieden. Doch bis der Ball perfekt ist, muss viel getan werden. Was genau, zeigt die Rubrik «Tscheggsch de Pögg».

  • «Tscheggsch de Pögg»: Was ziehe ich im Winter zum Joggen an?

    Aus sportlounge vom 9.1.2012

    Wie rüste ich mich aus, wenn es kalt ist und früh dunkel wird?

  • «Tscheggsch de Pögg»: Elf gegen Elf – wieso eigentlich?

    Aus sportlounge vom 19.12.2011

    Dass eine Fussballmannschaft aus elf Spielern besteht, weiss jedes Kind. Bereits in den 1870er- Jahren legte sich der englische Fussballverband, der die ersten Fussballregeln verfasste, auf diese Zahl fest. Doch wieso genau elf? Für ihre Rubrik «Tscheggsch de Pögg» ist die «sportlounge» dieser Frage nachgegangen.

  • «Tscheggsch de Pögg» – das schnellste Velo der Welt

    Aus sportlounge vom 12.12.2011

    Francesco Russo hat einen neuen Stundenweltrekord aufgestellt. Wie sein Rekordvelo aussieht, warum er darin liegt und rückwärts fährt – Antworten gibt es in der Rubrik «Tscheggsch de Pögg».

  • «Tscheggsch de Pögg»: Wie wird der «Best Player» bestimmt?

    Aus sportlounge vom 28.11.2011

    Nach jedem Spiel der Hockey-Meisterschaft wird in der Schweiz der beste Spieler jeder Mannschaft ausgezeichnet. Jedoch nicht in jedem Stadion nach dem gleichen System: Zug macht es zum Beispiel anders als die ZSC Lions und diese wiederum anders als die SCL Tigers. Die «sportlounge» klärt auf.

  • «Tscheggsch de Pögg»: Wer erfand Golf?

    Aus sportlounge vom 21.11.2011

    Viele Nationen erheben den Anspruch für sich, den Golfsport erfunden zu haben. Die Suche nach dem Ursprung des Weltsports gestaltete sich aufwendig und spannend. Die «sportlounge» klärt auf.

  • «Tscheggsch de Pögg»: Tapen - das legale Doping?

    Aus sportlounge vom 14.11.2011

    Zunehmend erobern die farbigen Klebstreifen die Sportstätten. Die Athleten scheinen ohne diese kaum mehr Sport treiben zu können. Zwei Physiotherapeutinnen haben untersucht, ob die Tapes die Leistung beeinflussen können – mit einem verblüffenden Resultat.

  • «Tscheggsch de Pögg«: 0 - 15 - 30 - 40, Tennis

    Aus sportlounge vom 31.10.2011

    Es hat mit dem Preisgeld zu tun. Oder mit dem Massstab. Auf jeden Fall ist die Zählweise im Tennis nicht logisch und die Erklärung dazu ein spannender Ausflug in die Tennisgeschichte.

  • «Tscheggsch de Pögg»: Wie werden Sumo-Ringer so dick?

    Aus sportlounge vom 24.10.2011

  • «Tscheggsch de Pögg» : Der Rugby-Ball

    Aus sportlounge vom 17.10.2011

    In Neuseeland läuft die Rugby-WM. Ein Riesenereignis. Das Spiel wird mit einem ovalen Ball ausgetragen. Wie dieser zu seiner Form kam und was das mit Schweineblasen zu tun hat, zeigt die «sportlounge» in ihrer Rubrik.

  • «Tscheggsch de Pögg»: Wie entstand der Ironman?

    Aus sportlounge vom 10.10.2011

    Wer Triathlon betreibt, ist stark, ausdauernd und eisenhart. Die «sportlounge» zeigt, wer diese Sportart erfunden hat und was das Ganze mit Hawaii zu tun hat.

  • «Tscheggsch de Pögg»: Warum man mit Crawl am schnellsten ist

    Aus sportlounge vom 26.9.2011

    In der Serie «Tscheggsch de Pögg» wird der Schwimmstil Crawl analysiert und gezeigt, dass der Mensch trotz optimaler Technik die Fische nie überholen wird.

  • «Tscheggsch de Pögg»: Eishockeygoalie auf dem Eis

    Aus sportlounge vom 19.9.2011

    Wie viel Zusatzgewicht bewegen Eishockey-Goalies während eines Spiels? Es ist viel mehr, als man denkt. Die «sportlounge» hat in der Rubrik «Tscheggsch de Pögg» die vielteilige Goalie-Ausrüstung des Bielers Marco Streit auseinandergenommen und zeigt, wie viel jedes einzelne Teil wiegt und was das für die Arbeit des Torhüters während des Spiels bedeutet.

  • «Tscheggsch de Pögg»: Wer erfand das Tie-Break?

    Aus sportlounge vom 12.9.2011

    «Tscheggsch de Pögg» hat eine Antwort auf die Frage, wer das Tie-Break erfunden hat. Das Tie-Break ist viel jünger, als man denkt. Und: Der Erfinder James Van Alen dachte dabei an sein Nachtessen.

  • «Tscheggsch de Pögg»: Leichtathletik

    Aus sportlounge vom 5.9.2011

    «Tscheggsch de Pögg», die sportwissenschaftliche Rubrik, erklärt, warum es in der Leichtathletik immer eine inoffizielle und eine offizielle Zeit gibt, und warum die erste Zeit immer schlechter ist als die zweite.

  • «Tscheggsch de Pögg»: Wohin springen Fussballtorhüter?

    Aus sportlounge vom 29.8.2011

    «Tscheggsch de Pögg» hat eine Antwort auf die Frage, wohin sich Fussballtorhüter bei einem WM-Elfmeterschiessen werfen und was das mit dem Küssen zu tun hat.

  • «Tscheggsch de Pögg»: Drall im Tischtennis

    Aus sportlounge vom 22.8.2011

    Die «sportlounge» erklärt in der neuen sportwissenschaftlichen Serie «Tscheggsch de Pögg», wie ein Tischtennisspieler mit kaum wahrnehmbarer Bewegung dem Ball einen unglaublichen Drall verleiht.