Vettel privat, Gewalt im Stadion und Fuchsjagden

Das Porträt des frisch gebackenen Formel-1-Weltmeisters, die heiss geführte Diskussion um neue Massnahmen gegen Gewalt im Fussballstadion, die tragische Geschichte des Basler Catcher-Stars der 1960er-Jahre, die Erklärung, wie Menschen Flügel wachsen, und Fuchsjagden in Benis «Retro».

Beiträge

  • Formel 1 – Sebastian Vettel privat

    Privates sieht man vom frischgebackenen Formel 1-Weltmeister Sebastian Vettel kaum. Im Gegensatz zu seinem Rivalen Fernando Alonso ist Vettel äusserst geizig mit Informationen dazu. Die «sportlounge» erhielt Bilder von Vettel, wie man sie selten sieht. Beim Spaghetti-Kochen, als Knirps auf dem Go-Kart, beim „Bergsteigen“ auf einen Vulkan. Das andere Portrait des Weltmeisters.

  • Stadiongewalt: Alkohol- und weitere Verbote bringen Fans in Rage.

    Kein Alkohol, Identitätskontrollen, obligatorische Busse oder Züge für die Gästefans bei Hochrisiko-Spielen: Was mit dem Hooligan-Konkordat der Konferenz der Kantonalen Justiz- und PolizeidirektorInnen (KKJPD) eingeführt werden soll, bezeichnen die Einen als zwingend nötige Massnahmen, die Anderen als untauglichen Rundumschlag auch gegen harmlose Fussball-Anhänger.

  • «Tscheggsch de Pögg»

    In der Rubrik «Tscheggsch de Pögg» stellen wir den Wingsuit der Skydiver näher vor.

  • Der Basler «König des Catch»

    Er flog mit seinem Privatjet zu den Kämpfen, nahm Anabolika, war der perfekte Bösewicht. Eduard Probst, der «König des Catch» der 1960er- und 70er-Jahre. Im Ring hiess er René Lasartesse. Heute ist der Basler 84 Jahre alt, gezeichnet von seiner Karriere und dem Leben. Die Fans hassten ihn so sehr, dass einer ihn nach einem Kampf schwer verletzte. Sein Bein verlor er allerdings nicht, weil er beruflich ein Bösewicht war, sondern als er ganz gemütlich privat unterwegs war. Das Porträt eines Mannes mit einem aussergewöhnlichen Lebenslauf.

  • «Retro» mit Beni – Eishockey ohne Helm, Fuchsjagd und Radrennbahn

    Vor 50 Jahren liefen die Bilder eines Eishockeyspiels noch ohne Ton, und weder Spieler noch Goalies trugen Helme. Das Spiel in der Halle war damals ein heiss diskutiertes Novum. Weniger erstaunlich ist die Präsenz der Radrennfahrer in der Halle. Erstaunlich daran: Die Halle, in der Kübler fuhr, stand in Basel. Und schliesslich schaffte es vor 50 Jahren auch noch eine Fuchsjagd ins Fernsehen.