Wer verdient am Millionengeschäft Schwingfest?

Das Budget des Eidgenössischen Schwingfests beträgt 25 Millionen. Wer verdient daran? Zudem: Wie Freestyle-Motocrosser Mat Rebeaud mit dem Risiko umgeht, wie Ruderbahnen markiert werden, wie Aarau-Fans einst auf der Autobahn parkierten und das Gespräch mit der Kugelstösserin Valerie Adams.

Lukas Studer moderiert die Sendung

Beiträge

  • Schwingfest – Wer verdient am Anlass mit dem 25-Millionen-Budget?

    Das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest in Burgdorf ist ein gigantischer Anlass. Nicht nur die grösste temporäre Arena Europas steht hier, auch das Budget ist beeindruckend: 25 Millionen sind veranschlagt. Verglichen mit dem letzten Fest in Frauenfeld ist das Budget noch einmal um 20 Prozent gewachsen. Kein anderer Schweizer Sportanlass operiert in diesem Bereich. Die «sportlounge» zeigt, wie das Megabudget zustande kommt und wer am Schwingfest verdient.

  • Mat Rebeaud – Das Risiko fährt mit

    Freestyle Motocross ist so spektakulär wie gefährlich. Die Athleten zeigen akrobatische und waghalsige Sprünge. Mat Rebeaud ist der einzige Schweizer, der mit der Weltelite mithalten kann. 2008 dominierte er gar die Szene und wurde Weltmeister. Eine Reihe von zum Teil schweren Verletzungen haben seine Karriere in den letzten Jahren aber ins Stocken gebracht. Trotz der enormen Risiken dieses Sports will Rebeaud wieder zurück an die Weltspitze.

  • «Tscheggsch de Pögg» – Wie werden die Bojen beim Rudern fixiert?

    Viele mögen sich bei Übertragungen von Ruderwettkämpfen schon gefragt haben, wie die Bojen eigentlich fixiert werden. Zentimetergenau trennen sie die Bahnen und markieren die Distanzen – im tiefen Wasser, ohne sich vom Fleck zu bewegen. Die «sportlounge» klärt auf in der Rubrik «Tscheggsch de Pögg».

  • Valerie Adams - vom Waisenhaus zur Olympiasiegerin

    Valerie Adams ist die erfolgreichste Kugelstösserin aller Zeiten. Heute wohnt sie in Biel, trainiert in Magglingen. Doch ihr Weg hierhin und zu zwei olympischen Goldmedaillen und vier WM-Titeln war alles andere als einfach. Als Kind in Neuseeland litt sie unter ihrer schon früh stattlichen Statur. Mit 12 Jahren war sie bereits 1,90 Meter gross. Sie hat 20 Geschwister und Halbgeschwister, ihre Mutter starb an Krebs, ihr Stiefvater stellte sie auf die Strasse, sie landete im Waisenhaus. Wie sie trotzdem ihren Weg fand, erzählt sie Lukas Studer im Gespräch.

  • «Retro» mit Beni – Aarau-Fans parkieren auf der Autobahn

    Beni Thurnheer blickt 25 Jahre zurück. Er findet Fans des FC Aarau, die in Zürich die Autobahn als Parkplatz nutzen, den Judoka Jürg Röthlisberger, der über die Schulter von Walter Roderer fliegt, oder einen Sportreporter, der ein Pferderennen kommentiert, als sei es ein olympischer 100-Meter-Final.